Yeah, ein guter Film! Ein ungewöhnliches kleines Meisterwerk mit ambitionierten Darstellern und großartiger Kamera kommt da aus Norwegen und zeigt den Mainstream-Hostel-Teenies wie man stilvoll Sex und Gewalt miteinander verbindet. Dank einer konsequenten Regie und Montage steigt der Film schon in den ersten Minuten in eine spannende Abfolge aus albtraumhaften Szenen, die einen unweigerlich fesselt. Während dem erfahrenen FFFler langsam dämmert was dort in dem unheimlichen Haus vor sich geht, verliert die Geschichte nichts von ihrer Sogwirkung und hat einen geschmackvollen Schluss, der alles aufklärt und einem wohlige Schauer über den Rücken jagt. Unbedingt ansehen! |