No One Lives

Review

von Francis
Der folgende Review enthält SPOILER!
Ein kleiner böser Horror-Streifen, der sich Stück für Stück ganz anders entwickelt als man ursprünglich dachte.
Wären die Bewohner einer Villa nicht in dem Moment zurückgekehrt, als ein paar Hinterwälder-Kriminelle ihr Hab und Gut "verladen", wäre vielleicht alles anders gekommen. Auch für Emma, die schon seit geraumer Zeit in einem Kofferraum ihr Dasein fristen muss. Aber anders heißt ja nicht unbedingt besser. Was Emma erwartet, als man sie ungeplant aus dem Kofferraum befreit, ist alles andere als die ersehnte Rettung.
Hier stirbt einfach jeder, der zur falschen Zeit mit den falschen Leuten am falschen Ort war. Und das nicht gerade auf zimperliche Art und Weise. "Serial killers deal in singularities. I’m a numbers guy" ist Programm und war definitiv ab und an Szenenapplaus wert.
Punktabzug gibt es von mir für die mangelnde Hintergrundstory, die ich bei einem mehr als nur als Slasher angekündigten Film durchaus erwartet hätte und vor allem ein paar mal im Film selbst angedeutet wurde. Und absolut enttäuschend war die schlechte Kopie.
Francis
sah diesen Film im Cinestar, Berlin - Original-Review

25.03.2013, 17:35



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