The Collection

Review

von Francis
Der folgende Review enthält SPOILER!
Diese Art von Filmen gehört nicht so wirklich zu meinem Lieblingsgenre. Aber hej ... Dauerkarte bei den Fantasy Filmfest Nights heißt halt, man schaut alle angebotenen Filme mangels Alternative. ;-)
Vor drei Jahren lief der "Vorgänger" The Collector und den fand ich genauso absurd wie diesen. Zwischen beiden Filmen gibt es keinen nennenswerten Zusammenhang - also zumindest nichts, was man handlungstechnisch wissen müsste. Man kann den Einen ohne den Anderen prima angucken.

Der (gleiche) Killer treibt wieder sein Unwesen und schlachtet regelrecht einen ganzen Dance-Club nieder. Dabei gelingt einem seiner gefangenen Opfer, Arkin, die Flucht. Die junge Elena dagegen geriet in seine Fänge.
[spoiler]
Arkin hat sich zwar als er damals mit dem Auto gekidnappt wurde - very sophisticated - den Weg in seinem Arm geritzt (für jedes mal bis Hundert zählen einen Schnitt inklusive links und rechts Markierungen); aber das der Polizei mitzuteilen, daran denkt er nicht. *augenroll* Erst als die rechte Hand des reichen Vaters von Elena auftaucht, fällt ihm das plötzlich ein. Und schwups ... stehen alle beim Killer vor der Haustür. Klar, dass der nicht wirklich auf Besuch eingestellt ist und statt Kaffee und Kuchen eher Koffer und Käfige und fiese Fallen an allen Ecken und Türen den Eindringlingen anbietet.
Fazit: und wieder nur für Genre-Fans.
Francis
sah diesen Film im Cinestar, Berlin - Original-Review

08.04.2013, 23:36



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