Beneath

Im Dunklen nichts Neues

von Alexander
Ein Stollen stürzt ein und eine Gruppe Bergwerksarbeiter und eine Frau stecken tief unter der Erde fest. Das könnte eine spannende Ausgangssituation für einen gemeinen Klaustrophobiker-Thriller à la „Descent" sein. Auf den werden wir dann aber noch eine Weile warten müssen, denn „Beneath" ist dieser Film nicht. Da laufen Menschen pausenlos wie aufgeschreckte Hühner durch schwach illuminierte Tunnel auf und ab, und die Stimmung kommt aufgrund des faden Set-Designs nie an den wirklich klaustrophobischen Terror in den engen Schächten von „Descent" ran. Dass im Zuge der Geschichte zusehends mehr an Licht gespart wird, machte den Film vielleicht billiger, keinesfalls wird er dadurch aber besser oder gar spannender. Über weite Strecken der Geschichte habe ich mich definitiv gelangweilt, die Story gibt einfach nicht genug her, auch die paar gebotenen Schockeffekte helfen da nicht. Bis auf wenige Minuten herrschte gähnende Langeweile galore und das unaufhörliche Gestöhne, Gehechel und Gejammer der Protagonistin ging mir noch zusätzlich auf die Nerven. Im Ansatz zwar nicht schlecht, aber der movie hat für mich einfach nicht funktioniert.
Alexander

21.07.2014, 21:44



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