Observance

Verstörend

von Astrogirl
Ein Kammerspiel, leise, verstörend und konfuse, albtraumhafte Sequenzen, die sich so gar nicht zusammenfügen. Ich als David-Lynch-Fan hatte eine gewisse Erwartungshaltung an den Film, aber der Aha-Effekt, so wie bei den Lynch-Filmen, wollte sich trotz der vielen möglichen Interpretationsspielräume nicht einstellen. Bei einigen Elementen wurde ich auch an Sequenzen aus asiatischen Horrorfilmen, wie "Ring" oder "A Tale of Two Sisters", erinnert, die gut plaziert, jedoch nicht so intensiv waren. Insofern ist der Film für Fans des subtilen Horrors à la "Ring" oder "A Tale of Two Sisters" interessant.

Die Kameraführung selbst war gewöhnungsbedürftig, auch wenn sie wahrscheinlich als Mittel zur Authentizität gewählt wurde, um die Observierung und den Wahnsinn zu unterstreichen.

Alles in allem war es ein guter Versuch einen Film herauszubringen, dessen Plot nicht so leicht erklärbar ist und der typische etablierte Horrorelemente enthält.
Astrogirl
sah diesen Film im Cinemaxx, München

31.08.2015, 21:47



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