crazy

Fried Barry

Possessor

von Herr_Kees
Barry guckt. Barry isst. Barry nimmt Drogen. Barry guckt. Barry wird von Aliens entführt. Barry guckt. Barry tanzt. Barry hat Sex. Barry guckt. Barry isst. Barry hat wieder Sex. Barry guckt. Barry geht shoppen. Barry guckt fern. Barry guckt. Barry nimmt Drogen. Barry hört Musik. Barry hebt ab. Barry guckt. Pause.

Auch wenn später noch etwas mehr passiert, bleibt FRIED BARRY ein episodisches Experiment, ein richtiger Film wird nicht mehr draus. Zwei bis drei WTF-Momente gibt es zwar, doch das ist für 100 Minuten deutlich zu wenig.

Die Hauptrolle spielt zweifellos Gary Greens Fresse. Dass deren Range auf einen einzigen Gesichtsausdruck reduziert bleibt, ist Programm. Wie ein Catweazle auf Speed stakst Barry/Green durch den Film. Für den Zuschauer ist das ungefähr so interessant wie die Kumpels bei einer Sauftour zu begleiten, wenn man selbst Fahrdienst hat und nüchtern bleiben muss.
Herr_Kees
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart

27.09.2020, 01:27



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