Ich hatte mir eigentlich vorgenommen keine Review zu schreiben, wenn ich einen Streifen nicht bis zu Ende gesehen habe, aber ich fühle mich verpflichtet auf ein paar Dinge hinzuweisen, die mir in den 40 Minuten aufgefallen sind. Reviews können schließlich Haare retten, die man sich hier mit Sicherheit raufen wird. Ok, zunächst mal renne ich gerne in Terrorstreifen. "Wolf Creek" gehört da mit zum Besten, was ich je gesehen habe, obwohl es auch dort einen Punkt im Film gibt, an dem sich unsere Opfer hätten retten können, und es aus unerfindlichen Gründen nicht tun. Wie gesagt trotzdem ein guter Film. Bei Timber Falls hat unser Helden-Pärchen bereits nach 10 Minuten ein Intermezzo im Wald, nach dem ich gelinde gesagt so was von keinen Bock mehr gehabt hätte, noch weiter durch die Wälder zu streifen. Aber danach freiwillig und bei vollem Bewusstsein die einzige Verteidigungsmöglichkeit in Form von Patronen zu entsorgen hat mir den Rest gegeben. Ich erwarte bei solchen Filmen nicht auf geistige Überflieger zu treffen, aber bitte ein Mindestmaß an logischen Verhaltensweisen oder aber gleich so überdreht komikhaft, dass man darüber lachen kann. Beides ist nicht der Fall. Da komme ich mir als Zuschauer verarscht vor. Deshalb auch verzichtbar! |