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The Deaths of Ian Stone (2007)

Nur die Liebe zaehlt

Der bislang mir (und wohl auch einigen der geneigten Kinobesucher) recht unbekannte Regisseur Dario Piana hat mit dem dunklen Streifen einen gelungenen Spagat zwischen "Dark City" und "The Matrix" geschaffen - und das ohne sich die Psychoallueren des ersteren und die Technikverliebtheit des letzteren anzutun.

Auch Liebhaber von "Groundhog Day" oder "12:01", denen Andie MacDowell zu farblos, Bill Murray zu lieb war, und die Helen Slater lieber mit ihrem buergerlichen Namen "Helen Rachel Schlachter" (Es stimmt wirklich! S. http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Slater) in den Credits haetten auftauchen sehen wollen, kommen mit "The Deaths of Ian" sehr auf ihre Kosten.

Kein tiefstgruendiger Horror fuer selbsterklaerte Intellektuelle, auch nicht die virtuosesten Dialoge aller Zeiten aber doch routiniertes und effektsicheres Popcornkino mit ungezwungenen Special Effects. "Taeglich gruesst das Horrortier" also.

Obendrein ist man sich am Ende wieder einmal sicher: Nur die Liebe zaehlt. Und die Splatterwelt ist in Ordnung.

7 von 10 auf Volki's 10-Finger-Skala


26.07.2007, Volker Bartheld, www.bartheld.net
Volker Bartheld
sah diesen Film im Cinema, München
OOOOOOO...
06.03.2008, 13:33
 

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