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Dog Soldiers (2002)
Werwolfs killed my Squad | Direktlink  | Yeah, ein geiler Streifen !! Sehenswerte blutige Effekte, spannende Story, kleine feine Gags, was will man mehr !? Zur Story: Ein Horde Werwölfe metzeln gegen eine Army-Spezialeinheit. Mehr sollte man gar nicht verraten, das letzte Bild vor dem Abspann genau ansehen, sind ein paar nette Gags eingebaut.
Wie gesagt ich bin recht begeistert, der Film macht einfach Fun. Das der in Deutschland ungeschnitten gezeigt wird, kann ich mir aber nicht vorstellen, die Effekte sind teilweise ultrahart, ich sag bloss "Hund vs. Dickdarm" !! Also nicht verpassen ! | Alan Smithee sah diesen Film im Cinema, München |           29.07.2002, 23:18 | | |
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Luxemburg rockt | Direktlink  | Dieser Film wurde in Luxemburg und mit Geldern des luxemburgischen Film-Boards gedreht. Normalerweise wäre das eine eindeutige Warnung - ich erinnere nur an TALOS THE MUMMY... aber wir wissen ja inzwischen: "Nichts ist, wie es scheint", und so schafft es dieser Film tatsächlich, verdammt gut zu sein. Gut im Sinne von unterhaltsam, hart und brutal, action- und spannungsreich, wirklich Spaß-machend.
Eine Einheit von "Dog Soldiers" - mehr oder minder Losertypen, die es eben nie über den Rang des normalen Soldaten hinausbringen und in einem Krieg Kanonenfutter sein werden - ist für eine Routine-Manöverübung in den schottischen Highlands unterwegs. Alle sind sich einig: das ist lächerliche Zeitverschwendung, wo man doch gerade vor den Fernsehern den ECHTEN Krieg verfolgen könnte: das Fußball-WM-Qualifikationsmatch Deutschland - England in München ;-))) (Was der Film übrigens des öfteren als Anlaß für Witze nutzt.)
Wie wir natürlich alle wissen, irren sich die Herren in Tarnanzügen gewaltig: den wahren Krieg werden sie selbst bald erleben; in diesem Wald; mit Feinden, die deutlich furchterregender sind als Carsten "The Thing" Jancker und Oli "Apeman" Kahn.
Aber holla... weder Trailer noch Filmfest-Programm (!!) versprechen zuviel. Das hier ist tatsächlich ein "kompromißlos angerichteter Orkan", ein "Rachenputzer". Hier geht es zur Sache, hier wird geballert, was das Zeug hält, hier gibt es ausweglose Situationen, übermächtige, dämonische Gegner, Angst, Panik, Monster, Blut und einige wirklich heftige Gore-Szenen (nein, kein Splatter im herkömmlichen Sinne - aber die GARANTIE, daß dieser Film keinesfalls ungeschnitten auf den deutschen Markt kommen wird. oder natürlich FSK 18).
Erwartet keine große Story, ungesehene Bilder, herausragende schauspielerische Leistungen oder gar Neuerungen hinsichtlich des Werwolf-Mythos. Dafür kriegt ihr aber immerhin die eine oder andere überraschende Wendung, eine Menge echt derber Witze, ein ordentliches Maß an Gewalt - und eine Inszenierung, die wirklich atemlos ist, Spannung erzeugt, und reich an Schockmomenten ist. Man fiebert fast ohne Unterbrechung mit, man kann sich immer wieder mal (kurz) gruseln, man ist gefesselt. Und man wird SEHR gut unterhalten.
Abzüge gibt es von mir für die absolut stereotypen Charaktere, für die beschissene Verherrlichung des Militärs, die dem Film inhärent ist (oh ja... Kameradschaft... Loyalität... und überhaupt macht am Ende nur das Militär einen echen Mann aus Dir...), und vor allem für Kamera/Schnitt. Die hierfür Verantwortlichen sähe ich gerne bei Vollmond in einem Wolfgebiet ausgesetzt. Hier wird oft durch hektisches Herumgeschwenke und -geschneide versucht, Dramatik zu erzeugen - an Stellen, an denen das entweder nicht nötig wäre (weil ohnehin gerade genug passiert, um den Zuschauer zu fesseln), oder an denen es sogar komplett sinnlos ist (weil nun mal gerade NIX passiert. Egal, was der Schnitt tut.) Die Gründe dafür sind wahrscheinlich, daß man einen allzu klaren Blick des Zuschauers auf die eher lächerlichen Werwolf-Kostüme verhindern wollte... und daß man dachte, Kamera-Experimente machen den Film "modern".
Ist nicht modern, ist absolut old school: Action, Blut, Monster. Spaß :)
Ich wurde insgesamt extrem gut unterhalten, und vergebe deshalb - wahrscheinlich zu gute 8 - Punkte. Highlight! | Dominic Saxl sah diesen Film im Turm Palast, Frankfurt |           09.08.2002, 04:12 | | |
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Everything I know about the army I learned in the movies... | Direktlink  | Was braucht ein guter Horror-Action-Film heutzutage?
Fiese Monsterwerwölfe (die IMHO sehr hübsch designed waren), ausfürliche Feuergefechte, riesige Explosionen, aussichtslose Situationen, knackige Sprüche, harte Kerle, und eine Matrix-Anspielung.
Hat Dog Soldiers alles, und somit ist er auch ein gelungener feiner Film, der sicherlich für niemanden eine Epiphanie darstellen wird, der aber solide handwerklichen Actionhorror bietet. Anderthalb Stunden in denen man sich gut unterhalten fühlen darf. | Torsten Edelmann sah diesen Film im Turm Palast, Frankfurt |           10.08.2002, 19:56 | | |
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Uneingeschränkt Empfehlenswert | Direktlink  | Selten einen Film erlebt, in dem sich die von Monstern verfolgte Gruppe dermassen brachial zur Wehr setzt. Die Werwölfe hätten sich besser aus dem Staub machen sollen, anstatt sich mit einer Rasselbande von gelangweilten Reservisten anzulegen. Ein Überlebenskampf, bei dem im wahrsten Sinne des Wortes die Kuh fliegt..
Von den Streifen, die ich dieses Jahr auf dem FFF gesehen habe, war dieser mit Abstand der Beste. Mit garantiert hohem Unterhaltungsfaktor. Alles weitere wurde von meinen Vorrednern schon gesagt, daher bleibt nur das eine, für alle, die ihn noch nicht gesehen haben: ANGUCKEN !
| Alan Smithee sah diesen Film im Turm Palast, Frankfurt |           14.08.2002, 11:38 | | |
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Die Masse applaudierte | Direktlink  | und mein Nachbar und ich schüttelten nur die Köpfe. Ich kann die Begeisterung der Massen nicht verstehen, durch die extrem schnellen Schnitte ist kaum etwas zu erkennen, die Werwölfe wirken lächerlich und wirklich spannende Momente sind rar.
Doch ganz schlecht ist der Film nun auch nicht. Nach etwa zwanzig Minuten narkotischer Langweile und Enttäuschung dreht der Film die Spannungsschraube radikal nach oben und für etwa zehn Minuten werden wir durch die Wälder Englands gejagd. Erinnerungen an "Evil Dead" oder vergangene Gotcha-Zeiten werden wach, fast erwacht in einem das Gefühl, mitten dabei zu sein. Doch so radikal die Spannung gestiegen ist, so radikal fällt sie auch wieder. was folgt ist das Warten auf den Feind in einem alten Haus, mitten im Wald, in der Nacht, bei Vollmond, ohne Strom... Wenn einmal nicht gewartet wird, wird geballert und geballert, bis es einem tatsächlich auf die Nerven geht. Da scheint bei dem Regisseur ein kleiner Militarist durchgekommen zu sein.
Das größte Problem des Films ist, dass er sich trotz aller Gags und Gore-Effects, welche teilweise sogar neu und witzig sind, viel zu ernst nimmt. Und er ist schrecklich langweilig. | Robert Paetzold sah diesen Film im Cinemaxx, Berlin |           16.08.2002, 02:41 | | |
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Den Letzten beißen die,...Wölfe...! | Direktlink  | Dog Soldiers ist mit Sicherheit nix für Kinobesucher, die einen tiefgängigen, britischen Gruselfilm erwarten, aber für Leute mit Sinn für den britischen Humor in Verbindung mit granatenstarken Actionszenen sollte dieser Streifen Pflichtprogramm sein!
Aber vorsicht! Sollte Dog Soldiers tatsächlich eine deutsche Kinopremiere beschert sein, muß man abwarten, ob die FSK die eine oder andere "ich muß auf meine Gedärme aufpassen, damit der Hunde sie nicht zum Seilspringen benutzt" Szene der Schere zum Opfer fällt.
Schauspielerisch gibt´s nichts wirklich weltbewegendes zu bemerken, aber auch nichts zu bemängeln. | MarkusHenke sah diesen Film im Cinemaxx, Berlin |           25.08.2002, 13:39 | | |
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