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Wrong Turn (2003)
Im Wald da hausen die... | Direktlink  | Ein Stau auf dem Highway zwingt einen Schönling auf die selten befahrenen Pfade der amerikanischen Hinterwälder. Dort fährt er prompt auf das einzige andere Fahrzeug auf, und voila wir haben einige "Gestrandete", die auch dann prompt vor Eingeborenen auf der Flucht sind.
Ein Film der alten Schule wird uns hier serviert, mit ein paar feinen Schocks, hie und da ein bisserl gesplatter, den üblichen Logikbiegungen und mehr oder weniger glaubwürdigen Wendungen, dennoch nichts, was man nicht schon mal gesehen hätte, auch wenn hier die Zusammenstellung einigermassen rund wirkt.
Fazit: Wald & Wiesengaudi, die sicher auf ausgetretenen Teenies-im-Wald-Pfaden wandelt, aber auch nicht mehr. | Felix Schweiger |           02.07.2003, 12:13 | | |
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Nur die Harten kommen in den Garten... | Direktlink  | ... bzw. wieder raus.
Tja, es wurde mittlerweile eigentlich wirklich schon alles gesagt, was es zu diesem Film über und für Teenies zu sagen gibt: solide inszeniert, durch und durch altmodisch (was Story und Figuren angeht), recht kurzweilig, aber in keiner Sekunde überraschend oder beeindruckend. Es sei denn, man ist ein Splädda-Kid: die waren im Kino reichlich vorhanden, und werden wohl vor ihren Freunden nun damit prahlen können, einen richtig ultrabrutalkrassen Bluuuuudstreifen gesehen zu haben ;)
Alle anderen können hier eine aktualisierte Version von THE HILLS HAVE EYES erleben, vermischt mit einem Spritzer TEXAS CHAINSAW MASSACRE – allerdings nur, was das Setting und die Typisierung der "Bösen" angeht. Sowohl die Bösartigkeit als auch der Psychosefaktor von TCM fehlen WRONG TURN leider komplett. Was weiterhin fehlt, ist ein klarer Höhepunkt. Die Story läuft halt so vor sich hin, wie auch unsere Teens vor der degenerierten Hillbillie-Familie dahinlaufen – jeweils, ohne richtig von der Stelle zu kommen. Zwar langweilt man sich nicht, ein paar Stellen, an denen man "Autsch" denkt, sind auch vorhanden, aber einen wirklich erhöhten Puls kann der Film nicht erzeugen. Der Trailer wirkt da wesentlich tighter... und er verspricht eine "Legende", ein "Mysterium", das vom Film selbst aber leider überhaupt nicht angesprochen wird. Da geht es tatsächlich nur um klassisches "vor-dem-schwarzen-Mann-Davonlaufen". Ein bißchen Drogen und Sex müssen dann auch noch sein, um ALLE Klischees zu bedienen, ebenso ein etabliertes Rollenverhalten – und fertig ist der B-Movie-Videotheken-Kracher.
Naja, was soll’s, kann man sich ansehen. Aber besser nicht allzuviel erwarten. 5,5 Punkte. | Dominic Saxl sah diesen Film im Cinemaxx, Berlin |           15.08.2003, 06:27 | | |
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Spannend... vom Anfang bis zum... | Direktlink  | ...Teenie Slasher-üblichen Ende.
Wrong Turn fesselt, und das unheimlich!
Mensch, einen solch spannenden sieht man nun wirklich selten.
Auf dummes Gelaber (wie bei vielen anderen Teenie-Slashern üblich) wird vollkommen verzichtet.
Zum anderen sind einige Szenen sehr sehr brutal, meiner Meinung ist eine FSK16 nicht gerechtfertigt.
Sonst aber, bis auf die schönen Naturaufnahmen, bietet der Film nichts weltbewegendes.
Innovationen?
Fehlanzeige!
Der Soundtrack passt sehr gut.
Manchmal werden einem wahrhaftige Schockmomente geboten (gut festhalten!), die mich persönlich wirklich vom Sessel erheben haben lassen.
Leider gerät der Film etwas ins Peinliche durch die fatalen "Mörder" bzw. "Monster". Die sehen wirklich so selten dämlich aus, wie in kaum einem anderen von mir gesehenen Film. Auch, dass sich in jedem Film anfangs jemand verfahren muss, nervt so langsam!
Fazit: Kaum Innovationen, teils etwas peinlich, aber allemal extrem spannend. | Slasher_2004 |           22.08.2004, 19:04 | | |
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