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Naked Weapon (2002)
Old-School Trash | Direktlink  | "Naked Weapon" ist einer der neueren Filme von HK-Legende Ching Siu-Tung (remember "Chinese Ghost Story"), und in seiner Ambivalenz und gleichzeitigen Unverfrorenheit deutlich unterhaltsamer ausgefallen als man erwarten konnte.
Der Plot um ein Ausbildungslager für (natürlich ausschließlich gutaussehende) weibliche Hit(wo)men incl. anschließender Liebesstory dient nur als Aufhänger für schon fast verloren geglaubte Exploitation-Tugenden: heiße Miezen, schicke Autos, Zeitlupen-Schießereien und Explosion, sinnlose Gewalt, dummdreiste Schauspieler/Dialoge und absurde Situationen galore (die Szene im "Magnum"-Eiswagen ist schlichtweg unglaublich...).
Hört sich ja alles prima an, doch nun zum Thema Ambivalenz: das Ganze ist dann doch zu sehr zeitgeistig durchtränkt, die Gewalt ist meist nur angedeutet, die Erotik eher im (sehr soften) RTL II-Bereich und der Soundtrack vollgestopft mit unzusammenhängenden Motiven und Elektronik-Rock.
Na ja, man kann nicht alles haben...für gute Unterhaltung unterhalb jeglicher Niveaugrenze ist auf jeden Fall gesorgt, und das ist doch schon mal was. | maf |           27.06.2003, 13:10 | | |
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| Direktlink  | Eine der wohl behämmertsten Stories aller Zeiten, gepaart mit Action par excellence, egal ob Martial Arts oder Shootout, eine Augenweide (die netten Mädels natürlich auch). Doch der Plot ist der Abschuss. Nicht allein die Grundidee, sondern vor allem auch die Umsetzung ist so trashig wie es nur geht, dazu eine Dramatik, dass sich einem die Zehennägel aufstellen. Der Film ist so unfreiwillig komisch, dass einem der Bauch weh tut ! Doch er unterhält, das tut er wahrlich ... | ZardoZ sah diesen Film im Metropol, Stuttgart |           06.08.2003, 13:33 | | |
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You cannot shoot someone in front of your mother! | Direktlink  | DIE Trashgranate des Festivals: GIRLSCAMP (leider ohne Frau Schöneberger) meets CHARLIE’S ANGELS. Dialoge zum Wegschmeißen! Mädels zum Anbeißen! Action zum Kinnladerunterklappen!
Was Siu-Tung Ching da geritten hat, werden wir wohl nie erfahren. Die Handlung sucht in ihrer Dämlichkeit ihresgleichen (Dutzende kleiner Mädchen werden in jahrelangem Drill zu Top-Attentäterinnen ausgebildet, um sich in ihrer letzten Prüfung schließlich selbst zu dezimieren – wer zahlt das alles?), die Damen sind weder in der Zurschaustellung ihrer Reize noch in der Wahl ihrer Tötungsmethoden besonders zimperlich und die Actionszenen (unterstützt durch ein paar Computertricks) gehören zum Besten, was das Hongkong-Kino zu bieten hat.
Als unser Held dann eine alte Frau ins Krankenhaus bringt (und zwar – huckepack!) und dabei fast mit einem Parkscheinautomaten (oder was auch immer) zusammenstößt, blitzte in mir kurz mal die Frage auf, ob der Film vielleicht doch nicht so ernst gemeint ist, wie es zunächst scheint.
Scheißegal, Gehirn abschalten und zurücklehnen. Viel Spaß dabei. | Herr_Kees sah diesen Film im Metropol, Stuttgart |           08.08.2003, 12:13 | | |
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