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Octane (2003)
Die laaaange Nacht | Direktlink  | Eine Mutter fährt mit ihrer Tochter übers Land und gerät in die Fänge von Blutsaugern. Die Tochter wird entführt, die Mutter also hinterher, und dann ist da ja noch der zwielichtige Abschleppwagenfahrer....
Die Bilder sind ganz nett. Da erschöpfen sich die Vorteile aber auch schon. Keine Story, keine Dramaturgie, nix was irgendwie fesseln könnte. Die Figuren unsympathisch und flach, daher ist es uns auch egal, was mit ihnen geschieht, aber letzten Endes hängt sowieso bei diesem Machwerk alles in der Luft, man will sich auf nix festlegen und erreicht damit auch genau das, nämlich nix.
Fazit: gute Optik nutzt bei völlig verhunztem Script nix. Lieber bleiben lassen. | Felix Schweiger sah diesen Film im Cinema, München |           24.07.2004, 03:25 | | |
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Kino mit dem Tempo vollendeter Totenstarre | Direktlink  | Der Preis für den nervigsten Film geht dieses Jahr an dieses Stück Direct-to-DVD/Video. Ein Film, der die Verlangsamung zum Prinzip erklärt und es so schafft, noch einmal zu unterstreichen, dass man auch ZU LANGSAM FAHREN kann.
Madeleine Stowe ist nett, dafür Jonathan Rhys-Meyers aus "Kick it like Beckham" so eine Schönlingsgurke.
Vampirkino, das sich an allen Klischees, die je gesichtet wurden, orientiert.
Im Zweifelsfalle nur nicht mein Geschmack, aber eigentlich ein glattes Eigentor.... | QuintenQuist sah diesen Film im Cinemaxx, Hamburg |           24.08.2004, 08:47 | | |
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