Wolf Creek (2005)
Sehr bedrückend... | Direktlink  | Aus dem Film herausgehen und lachen, wie nach Final Destination 3, wird wohl vermutlich niemand. Zu bedrückend ist er.
Diejenigen, die sowieso schon immer einer Rucksacktour skeptisch gegenüber waren, werden es nach diesem Film sicherlich noch mehr sein.
Leider hat der Film ein sehr enttäuschend und zu schnell herbeigeführtes Ende, liegt wohl auch daran, dass er auf einer wahren Begebenheit beruht.
Das größte Manko für mich war allerdings der australische Dialekt des Killers. Ich versteh ja gut Englisch, aber das war mir eine Nummer zu heftig!
Ansonsten nicht schlecht, aber wie gesagt nichts für lustige Abende! | rezwiebel sah diesen Film im Cinecitta', Nürnberg |           27.03.2006, 16:09 | | |
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Neeeiin, kein Werwolf ; ) | Direktlink  | Dachte ich zuerst. Aber ein par Tage vor dem Film las ich ja schon, dass es sich um einen Killer handelt. Und der ist mal wirklich kalt und gnadenlos gespielt worden!! Kein Wunder, dass Tarantino ihn direkt für sein neues Projekt verpflichtet hat. : )
Nachdem der Film mit nervenden Kamerafahrten und einer kurzen Länge (krass, ein Widerspruch) anfing, wurden wir noch alle belohnt und der Film bekam auch gerechtfertigt Applaus. Da er bei uns spät lief und ich am gleichen Tag -Hostel- gesehen habe, muss ich -Hostel- diesem Film vorziehen, aaaaaber richtig gut war auch der! Auf jeden Fall!! Im Gegensatz zum 2. Film -Stay Alive- wieder richtig gute und ungezwungene Schauspieler, gute Ideen und ein fieser Killer, der schon manchmal was Freddy-mäßiges an sich hatte. : ) Mehr soll auch nicht gesagt sein!
Ich will und kann nicht so viel fachsimpeln, wie das so manch einer macht! Ich will nur sagen: Schön schön schön!! Ein schöner Film. ; ) | BARROCK sah diesen Film im Cinedom, Köln |           03.04.2006, 14:15 | | |
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Im Hinterland | Direktlink  | Normalerweise sind die Weiten eines riesigen Kontinents wie Australien ja Synonym für die rohe Schönheit der Natur und Freiheit und dergleichen, so dass es nur konsequent ist, dass solch ein Bild gerne wieder und wieder demontiert wird, die unendlichen Weiten zu Todesfallen mutieren und der skurrile Einsiedler, der einem hilfreich zur Seite steht bei der Autopanne, sich als perverser Schlächter entpuppt.
Wolf Creek hat sicher einen höheren Anspruch als ein Eli Roth bei "Hostel", so dass sich der Film viel Zeit lässt und seine Hauptdarsteller tatsächlich als sympathische Menschen charakterisiert.
Wie immer das beste Mittel, die Sache schwer verdaulich zuzubereiten.
Ich bin kein Fan von Torture-Movies, die Leidabfilmung geht mir zu nahe, so dass Wolf Creek schon grenzwertig ist, für mich, nicht für die harten Horrorfans, für die das dann sicher auch ein wenig langweilig ist.
Aber der Film ist klug, inszeniert wie weiland Craven mit "Last House on the left" eine Kehrseite, bei der man dann durchaus auch mal mitfiebert, dass der Killer sein Opfer einfach erschießt.
Ich habe mitgelitten.
Fraglich, wieso man sich sowas antut, aber das ist durchaus ein Kompliment an einen intensiven kleinen Film, der sich nicht in Hochglanzbildern sonnt.
Der Tod ist hier kein Mutant und kommt in grobkörnig daher. | QuintenQuist sah diesen Film im Cinemaxx 1, Hamburg |           11.04.2006, 09:07 | | |
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Geheimtip! | Direktlink  | Obwohl bei "Wolf Creek" letztendlich ein etwas schales Gefühl im Rachen bleibt, ist der australische Slasher-Film nach wahren Begebenheiten einen Blick wert. Sehr geradlinig und mit einer geradezu unerträglichen (im positiven Sinne) Kameraführung wird der Leidensweg dreier Teenager beschrieben, die im Outback einem sadistischen Killer in die Hände fallen, der keiner menschlichen Regung fähig zu sein scheint. Realistisches Verhalten wird groß geschrieben, wenn Panik geschauspielert wird, steckt diese auch an, die Entscheidungen der Protagonisten sind niemals dämlich, die Gewaltdarstellung kalt und brutal (jedoch nicht auf übertriebenem Splatter-Niveau). Das Finale kommt etwas zu plötzlich und die Auflösung ist mitnichten befriedigend, da es zu keinem wirklichen Showdown kommt. Optisch sieht "Wolf Creek" dagegen, trotz des schmalen Budgets, einfach nur super aus. Gewählte Bilder mit prachtvollen Naturaufnahmen und schönen Sonnenuntergängen lassen einen fast vergessen, daß man eigentlich in einem Horrorfilm sitzt. | diceman |           28.04.2006, 21:18 | | |
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