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Reykjavik Whale Watching Massacre

21 waren dort
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und 4 inkognito

Aus dem offiziellen Programm:
Das waren noch Zeiten, als sich der Isländer den Lebertran liefernden Giganten der See stellte, sie fachkundig erlegte und ausweidete! Wegen hirnverbrannter Umweltaktivisten aus dem Ausland ist es heute leider anders: Wale werden nur noch mit dem Feldstecher verfolgt und der Nachfahre der stolzen Wikinger ist unbeschäftigt. Nun, mit der Harpune lässt sich genauso gut auch auf Touristen schießen – die werden immerhin nicht von Greenpeace geschützt, und für irgendwas muss die Schlachterausbildung ja gut gewesen sein.

Zuerst legt Island den kompletten Luftraum lahm, jetzt halten sie auch noch die Horrorbranche in Schach – mit einer hundsgemeinen Verbeugung vor dem Kettensägenmassaker. Dessen Ur-Leatherface Gunnar Hansen adelt die Mär von einer nach Menschenblut dürstenden Sippschaft mit einem gebührenden Gastauftritt. Unsere Hinter„meerler“ hausen auf einem alten Fischerkahn und machen der texanischen Verwandtschaft bezüglich Intellekt, religiöser Fehlleitung und Tischmanieren ordentlich Konkurrenz. Aber auch die vermeintlichen Opfer haben es faustdick hinter den Ohren, ganz nach dem Motto: „Beim Überlebenskampf ist sich jeder selbst der Nächste“. Das verpasst dem an One-linern reichen Splatterspaß-Einstand von der Vulkaninsel eine willkommen brummige Note.


You don’t have to go to Texas for a brutal massacre. Try cold Icelandic waters instead. That’s where a group of tourist embark on a sightseeing trip aboard a whaling vessel ... When the ship breaks down, the terror starts as the day trippers come under attack from a crew of deranged fishbillies hellbent on mayhem and slaughter. Let the bloody sea battle begin in director Julius Kemp’s horror comedy hybrid with a strong surreal flavour, the first exploitation movie ever made by the Icelandic film industry.

Glasgow Film Festival



Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 46 -
3.7 Sterne (30 Bewertungen) -
2010: 5.4/10


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