von Fans für Fans

The River King

Review

von Michaela
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Ein Schüler der nahegelegenen Uni wird tot aufgefunden. Selbstmord, Mord, Unfall?? Die ermittelnden Cops treffen auf eine Mauer des Schweigens, sie werden angewiesen, es auf sich beruhen zu lassen, da die Uni der Gemeinde finanziell unter die Arme greift. Natürlich haben wir es hier mit einem guten Cop und einem nicht so guten Cop zu tun; einem Vater-Sohn-Konflikt; einer Liebesgeschichte, einer Geistergeschichte - oder doch nicht? Es wird zuviel in den Film gepackt, ohne dass dieser einen dann packt. Ed Burns ist ganz okay, John Kapelos wirkt wie damals in seiner Rolle als Schanke in Knight Rider. Die Lehrerin ist irgendwie eine Mischung aus Sharon Stone und Meryl Streep.

Ein Film, den man sich als Pausenfüller gut geben kann. Mehr nicht.
Michaela
sah diesen Film im Cinema, München

19.07.2006, 23:34


Club der toten Dichter

von Philmtank
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Eigentlich hatte ich mich auf eine Stephen King-ähnliche Produktion gefreut. Vielleicht mit ein paar Anleihen aus o. g. Robin Williams-Klassiker. Nun, ich war unvorbereitet und hätte vielleicht das Buch vorher lesen sollen. So oder so, das erste das auffällt ist, dass sich die vorwiegend zweitklassigen Akteure durch intensives Augenbrauenheben, Stirnrunzeln oder Mundwinkelverziehen hervortun. Das intensive Minenspiel karikiert aber die erhoffte Dramatik derart, dass die Szenen, die einen nicht völlig kalt lassen, unfreiwillig komisch wirken. Insgesamt würde ich das hier als eine jeglicher Spannung beraubte Version von "Frl. Smillas Gespür für Schnee" bezeichnen.
Philmtank
sah diesen Film im Cinema, München

20.07.2006, 01:50


ANSPRUCH

von Alexander
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Diesen anspruchsvollen Film sollte man sich am besten im tiefsten Winter bei einer Flasche Rotwein ansehen, während draussen die Schneeflocken fallen. Die Atmosphäre einer amerikanischen, verschneiten Kleinstadt, in der scheinbar ein Mord geschehen ist, schafft mit ihren stillen Bildern und der stimmigen Musik den perfekten Rahmen für ein sich leise entblätterndes Drama um Verleugnung, Schuld und gescheiterte Liebe. Es darf lange mitgerätselt werden, dennoch handelt es sich hier nicht um den kleinen Mystery-Thriller, den ich erwartet hatte, sondern eher um ein Drama. Aber ein gutes.
Alexander
sah diesen Film im Metropolis 6, Frankfurt

28.07.2006, 11:56




Alle Bewertungen im Überblick:
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Bloodline
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Mathias Martin
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Herbert.West
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