von Fans für Fans

Seven Days to Live

Review

von Alan Smithee
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Konventioneller aber technisch fast perfekter Horrorfilm ala Shining. Umso
erstaunlicher, wenn man hoert, fuer wie wenig Geld der Film produziert wurde.
Alan Smithee
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart



Review

von todaystomorrow
Permalink
Tja ... das hätte auch eine durchschnittliche Stephen King-Verfilmung sein können. Das heißt natürlich, daß es für einen deutschen Film überraschend gut war, im Sinne von professionell, routiniert und mit einigen netten Effekten (ein paar waren aber nur peinlich). Andererseits heißt das aber auch, daß er eigentlich schrecklich langweilig war. Vorhersehbar, klischeebeladen, von der Story her reichlich dumm. Und überflüssig. Denn eigentlich nix als eine Mischung aus SHINIG (75%) und, später, IN THE MOUTH OF MADNESS (25%). Und das versinkende Haus ganz am Ende ist aus ... POLTERGEIST ??! Das heißt jetzt nicht, daß der Film schlecht war. Wie gesagt, für einen deutschen (!!) Film war er überraschend gut, sauber, professionell. Aber eben absoluter Durchschnitt; schaffte es nur selten, wirklich Spannung zu erzeugen oder gar zu schocken. Und hatte auch keinen Jack Nicholson. Oder Jürgen Prochnow ;-)
55%
todaystomorrow
sah diesen Film im Royal Palast, Berlin





Alle Bewertungen im Überblick:
Alan Smithee
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todaystomorrow
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Mercy-Sky
albi68
Shikantaza
XhellbroX
Ostberlinpunk
cthulhu314
Shaddowfox

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