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The Signal

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Aus dem offiziellen Programm:
Die Geschwindigkeit, mit der hier Menschen von unkontrollierbaren Bluträuschen befallen werden, wird höchstens noch übertroffen vom Tempo, mit dem sich beim Sundance Film Festival die Kunde verbreitete, THE SIGNAL sei die Horrorsensation des Jahres. Zu Recht! Zwar mögen Elemente aus 28 DAYS LATER (die Wut!) und Stephen Kings Roman "Cell" sowie Kiyoshi Kurosawas KAIRO (das Signal!) erkennbar sein, doch diese Studie des Überlebenskampfes im Zentrum nackter Raserei ist alles andere als übliche Horrorkost. Angefangen mit der eigenwilligen Struktur: Die drei Teile des Films wurden von unterschiedlichen Regisseuren (jeweils ohne Input der anderen) inszeniert - kein Wunder also, dass sich hier der Genre-Bogen mühelos von Splatter über schwarze Komödie bis hin zu Mystery-Lovestory spannt. Der gemeinsame Nenner ist der eigenwillige visuelle Stil, der mit seinen beklemmenden DV-Bildern eine Unmittelbarkeit der Ereignisse erzielt, wie sie zuletzt John McNaughton in HENRY hingekriegt hat: Wir sind direkt dabei, wenn das Signal sich in die Gehirnwindungen der Bevölkerung bohrt, wenn zwei Liebende fliehen müssen - vor der Hölle, die losgebrochen ist, und vor dem Ehemann der Frau, der längst vom Signal infiziert wurde. Und erleben hautnah mit, wie dieser außer Rand und Band geratene Film nach Belieben Ton und Stil ändert, neue Richtungen einschlägt und schließlich mit einem Showdown aufwartet, der durchschlagend und intelligent zugleich ist.


Dripping with satire and surprising originality, THE SIGNAL is a lesson in genre deconstruction. It teaches as much as it entertains. Nearly singular in its intelligence, [this] is a fresh example of imagination winning over budget.

Efilmcritic.com



Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 69 - 6.9 Sterne (76 Bewertungen)

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