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The Last Supper (2005)

Saigo no bansan
Fantasy FilmFest

2005
Focus Asia

Regie

Osamu Fukutani

Land

Japan

Aufführung

Erstaufführung

Laufzeit

ca. 92 Min

Version

japanische OmeU
Aus dem offiziellen Programm:

Schönheitschirurg Dr. Yuji Kotorida hat eine Schwäche für gutaussehende Frauen, delikates Essen und - Menschenfleisch! Schon immer von diesem absoluten Tabubruch fasziniert, lässt er sich eines Tages dazu hinreißen, eine gute Tüte abgesaugtes Körperfett nach Hause zu schmuggeln. Der Genuss der gebratenen Schwarte ist erregend, ja Kraft spendend! Bald reicht Fett allein nicht aus, echtes Kotelett muss her. Wie passend, dass er kurz darauf einer im Wald erhängten Selbstmörderin habhaft werden kann, die er andächtig von Kopf bis Fuß verspeist. Schnell wird er zum professionellen Selbstversorger mit einem großzügig bestückten Tiefkühlvorrat an fein säuberlich zertrennten Körperteilen. Besser noch, die neue Trennkost beflügelt ihn geradezu: Der einst unscheinbare Arzt fühlt sich in Topform und strotzt vor Virilität. Bald als Star in seinem Fachgebiet gehandelt (und von seinen Patientinnen angeschmachtet), erntet er sogar als Gourmet und Hobbykoch Lob. TV-Reporterinnen reißen sich um den attraktiven Single, der ihnen vor laufender Kamera - natürlich nach eigenem Spezialrezept - sensationell zarte Teriyaki-Spießchen serviert. Als die Polizei schließlich auf das Verschwinden junger Frauen aufmerksam wird, beginnen sich die Dinge zu verkomplizieren. Dabei hat Kotorida ein noch gravierenderes Problem: Wie kann er sich jemals verlieben, wenn seine Liebesgier stets in wahren Hunger umschlägt?

Kannibalismus und Schönheitswahn: So schräg wie charmant setzt dieses Low-Budget-Diary of a Cannibal nicht nur auf Ekeleffekte, sondern brilliert auch in absurder Komik.


“Sex and death are on the menu when a Japanese plastic surgeon starts slicing and dicing his way to THE LAST SUPPER. Based on a horror book by Kei Ohishi, the writer who novelized JU-ON: THE GRUDGE for Nipponese readers, pic is rich in fake blood and squelch effects.”
Variety

OOOOo..... (4.8; 6 Bewertungen)
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