von Fans für Fans

Tom's Midnight Garden

 

Aus dem offiziellen Programm:
Was tun, wenn die alte Wanduhr punkt Mitternacht plötzlich Dreizehn schlägt? Natürlich der Sache auf den Grund gehen. Und so entdeckt Tom, daß sich der Hof hinter dem Haus seiner Tante, dort, wo sonst nur Gerümpel rumliegt, Schlag Zwölf in einen phantastischen Garten verwandelt. Nacht für Nacht macht er sich heimlich auf Entdeckungsreise, trifft die Geister von Verstorbenen, die hier einmal lebten. Die Psyche Heranwachsender war in den letzten Jahren schon wiederholt Thema phantastischer Filme (Paperhouse, Reflecting Skin). Tom’s Midnight Garden steht ganz in dieser Tradition. Nach einem Roman von Philippa Pearce schuf Willard Carroll diese wunderbar gefühlvolle Gespenstergeschichte, in der sich Vergangenheit und Zukunft auf verblüffende Weise treffen. Die großartigen Darsteller (Greta Scacchi, James Wilby und Joan Plowright), der packende Soundtrack, sparsame, aber eindrucksvolle Special Effects und eine grandiose Cinemascope-Kamera machen den Reiz dieses romantischen Märchens aus, das so gar nicht in unsere Zeit paßt.


Midnight and the clock strikes thirteen? A mystery every curious boy would like to solve. But when young Tom witneses the turning of his aunt’s waste-yard into a magical secret garden, he becomes enwrapped in an adventure that surpasses every child’s dream... A romantic, superbly directed ghost-tale that will stir long forgotten feelings in even the most grown-ups of adults.


4.5 Sterne (1 Bewertung)

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