Under the Silver Lake


Aus dem offiziellen Programm:
Hollywood, Los Angeles. Sam ist ein Slacker, wie er im Buche steht. Seine Tage verstreichen in süßem Nichtstun, nur gelegentlich unterbrochen von einem spannerhaften Blick durchs Fernglas in die umliegenden Apartments, die von reizvollen Bikinischönheiten bewohnt werden. Einer davon, Sarah, kommt er näher, doch am nächsten Tag ist sie verschwunden und ihre Wohnung leer. Was ist geschehen? Sam ist überzeugt davon, der globalen Verschwörung einer dekadenten Elite auf der Spur zu sein und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen. Die verwirrenden Spuren führen ihn direkt in die finster-magische Unterwelt einer Stadt, in der seit jeher Sünde, Exzess und die Mysterien einer düsteren Vergangenheit regieren. Nichts ist so, wie es scheint, und so stolpert Sam hilflos durch die rauschhaften Nächte der Metropole, wo er auf Halbgötter und Hundemörder trifft, auf geheimnisvolle Comiczeichner und den König der Penner, auf Liebe und Schatten, Hass und Tod. Am Ende wird Sam vielleicht die Antwort auf eine Frage finden, die er wahrscheinlich besser nicht hätte stellen sollen.

Mit seinem Überraschungshit IT FOLLOWS hat David Robert Mitchell beinahe im Alleingang den Indie-Horror fürs 21. Jahrhundert definiert. Da erscheint es fast logisch, dass sein Nachfolgeprojekt UNDER THE SILVER LAKE sämtlichen Erwartungen rotzfrech ins Gesicht spuckt. Mitchells schillernder Neo-Noir-Mystery-Thriller ist eine Hommage an Hitchcock und Polanski, aber mehr noch eine Verbeugung vor – natürlich! – David Lynch, dem Grandmaster verworrener Kinoalbträume. Die Ziellosigkeit seines Hauptdarstellers (fantastisch: Andrew Garfield) ist Programm in einem Kunstwerk, dass Realität und Wahnsinn zu einem faszinierenden Gebilde webt und in dem die Stadt der Engel für all diejenigen, die sich in ihr verlieren, zur tödlichen Geliebten wird.


David Robert Mitchell‘s followup to horror smash hit IT FOLLOWS equally transcends genre categories. In the neonoir world of UNDER THE SILVER LAKE, strange encounters abound. It‘s a love letter to Los Angeles, to Hollywood and its eccentric inhabitants, and a nostalgic homage to the golden age of tinsel-town. Featuring an endearingly goofy Andrew Garfield as the stylish delirium‘s tour guide.


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 65 - 7.1 Sterne (40 Bewertungen) - 2018: 6.8/10 - 2018: 60% - 2018: 59/100

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