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FFF Filme (1987-2012)
Thema: LIVID


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Autor LIVID

BuzzG
Lost in Translation
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 01:13

Am 04.04.2012 22:47 , GeorgeKaplan schrieb:

!!! QUOTE !!!

Am 04.04.2012 21:03 , BuzzG schrieb:

!!! QUOTE !!!

Die Regisseure meinen ja auch, dass das Budget ihnen teilweise einen Strick mit der Umsetzung gedreht hat. LIVID war ja nur ebenso teuer wie INSIDE, aber wesentlich aufwendiger. Leider hätte Holywood ihnen wohl auch kein größeres Budget für solch ein ungewöhnliches Projekt gegeben.


Ich glaube, da können wir ganz froh sein. Wenn Regisseure mäkeln, dass sie nicht genug Geld hatten, um ihre Vision zu verwirklichen, heißt das in aller Regel, sie hatten nicht genug Geld für MEHR und aufwändigere Effekte. Es heißt sicher nicht mehr Geld für mehr Atmosphäre.


Ich glaub, hier gings aber nicht um 100 Millionen, sondern einfach um 1-2 mehr ;-) Gerade die letzte Szene leidet ja schon unter dem billigen Trick...da wäre mit mehr Budget mehr drin gewesen, ebenso bei der Szene mit dem schwebenden Haus. Aber ok, die Slasher-Einlagen wären wohl trotzdem nicht rausgefallen ;-)

Ich stehe Geld bei Filmen sehr neutral gegenüber...wenn was draus gemacht wird, darfs gern mehr kosten. Nur sowas wie TRANSFORMERS brauche ich einfach nicht. Diese Aussage lässt sich dann auch ungefähr auf meine Meinung zu Spezialeffekten übertragen ;-)

[ Diese Nachricht wurd bearbeitet von: BuzzG am 05.04.2012 01:14 ]



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GeorgeKaplan
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 07:01

Das fliegende Haus finde ich gerade durch seine märchenhafte Optik, die mehr einem gezeichneten Bild nahekommt denn einem echten Haus, ziemlich passend.



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lexx
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 09:07

Am 04.04.2012 22:48 , GeorgeKaplan schrieb:

!!! QUOTE !!!

Am 03.04.2012 23:20 , lexx schrieb:

!!! QUOTE !!!

Nach Inside kann man die Gewalt nicht auf Familienunterhaltung zurückschrauben, das wäre unglaubwürdig und hätte warscheinlich noch mehr Kritik gegeben.


Warum eigentlich nicht?

Man kann natürlich sämtliche Erwartungen der Fans ignorieren und etwas komplett anderes machen, aber wieso sollte das bereits beim zweiten Film sinnvoll sein?
Gerade auch die Tendenz, die man besonders in der Musikszene bei Metalbands erkennen kann, mit dem Debeut hart anzufangen und später immer softer zu werden (weil man erwachsener wird?), finde ich eher traurig.
Peter Jackson könnte auch mal wieder einen schönen Metzler rausbringen.



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GeorgeKaplan
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 09:42

Hm. Ich gehe da anscheinend komplett anders heran. Ich erwarte weder, dass der Regisseur meine Erwartungshaltung an ihn erfüllt, noch zeichnet dies meiner Meinung nach eine gelungene Inszenierung aus. Gerade dein Beispiel Peter Jackson zeigt doch, dass man vielseitig sein kann. Warst Du enttäuscht, dass die Mädels in Heavenly Creatures kein Blutbad veranstaltet haben, dass Braindead übertrifft?

[ Diese Nachricht wurd bearbeitet von: GeorgeKaplan am 05.04.2012 09:43 ]



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lexx
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 12:08

Ich kenne Heavenly Creatures nicht, aber von Peter Jackson bin ich derzeit schon enttäuscht.
Zum einen war King Kong derart übel schlecht, zum anderen könnte er wirklich auch mal wieder seine Wurzeln etwas pflegen.
Natürlich bin ich aber auch dafür, dass ein Regisseur sein eigenes Ding durchzieht. Häufig ist es aber weniger eine Frage des Idealismus, eher eine Frage des Geldes - womit mache ich am meisten Kohle. Und das man für einen FSKF18 Streifen nicht so viel Kohle vom Produzenten erhält und auch keinen Blockbuster im Kino landet, ist klar.
Viele Filmprojekte werden gerade wgn. der FSK Frage ad Akta gelegt oder gar nicht erst gestartet. Ich meine, dass z.B. die Bioshock Verfilmung auch daran gescheitert ist, zumindest bei einem der angedachten Regisseure.



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GeorgeKaplan
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 12:37

Ich glaube, das greift was zu kurz. Natürlich ist das eine Geldfrage. Aber die Produzenten eines Horrorfilms wissen schon, dass sie im Kino nicht unbedingt mit Disneys Dschungelbuch mithalten können. Sie vertrauen aber dennoch darauf, dass der Film sein Publikum findet und damit Geld einspielt. Sonst gäbe es überhaupt keine Horrorfilme - und auch nicht Livid, der ja FSK18 ist.

Unabhängig hiervon, ich mag das Remake King Kong auch nicht und hätte nichts gegen eine neue Splatterkomödie.



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BuzzG
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 16:12

Am 05.04.2012 12:37 , GeorgeKaplan schrieb:

!!! QUOTE !!!

und auch nicht Livid, der ja FSK18 ist.


Ist zwar eigentlich total egal, aber er ist FSK16!!!! ;-) Hat die FSK offiziell auf ihrer Webseite veröffentlicht (fsk.de > Suchfunktion)...das 18 kommt entweder vom DVD-Bonusmaterial (INSIDE-Ausschnitte??) oder Sunfilm möchte Fans von härterer Kost ködern. Wie dem auch sei... :-D



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GeorgeKaplan
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 16:22

Ja, mein Fehler, du hattest das auch schon zuvor richtiggestellt.



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Sidschei
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 17:06

Also, ich finde die Einschnuerung von Regisseuren in ein Korsett echt traurig. Wir essen und kochen doch auch nicht jeden Tag das Selbe, oder? Also, ich kanns verstehen, dass es einfach langweilig wird wenn man immer den selben Stil daherbringt, blos um seine Fans nicht zu verlieren und ich habe vor jedem Macher und Darsteller Respekt, der diese Manschetten durchbricht!

Und gerade bei Peter Jackson finde ich es schon lustig, dass man sich immer noch auf seine Anfaenge festlegt. Gerade der Mann hat nun bewiesen, dass er auch anderes machen will und meiner Meinung auch kann. Zuletzt mir dem ganz anderen aber sehr wunderbaren "In meinem Himmel".

Sorry fuers eigentliche OT, aber das musste ich nun irgendwie loswerden, weil mir da jedes Mal der Kamm schwillt :D

Sid


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Es geht wieder los! Die Saison 2012 ist eröffnet:
Das "kleine bisschen Mehr" zum FFF ;o)



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lexx
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 19:13

Jackson kann ja anderes Zeug machen und tut er ja auch, aber jeder der seine Geburtsstadt liebt, kommt für ein paar Wochen auch mal wieder zurück.

Und klar kann man auch mit einem Horror-Film gut Geld machen, Insidious war ja so einer, aber richtig Kohle gibts halt erst mit Titanic. :-)



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todi
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 20:35

Damit es hier mal wieder um Livid geht. ;)

Laut Blairwitch hat das französische Produktionshaus bereits das englische Drehbuch in Auftrag gegeben für ein Remake.


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"Horrorfilme zu sehen, heißt, das Leben kennen zu lernen."



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lexx
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posticon   Eingetragen: 05.04.2012 20:59

Also mir ist jedes andere Thema lieber, als das über ein Livid Remake. ;-)



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The_Coma-man
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posticon   Eingetragen: 11.04.2012 20:52

Remake... hmm... brauche ich eigentlich nicht, wobei es auch positive Nebenwirkungen haben könnte...

Ich persönlich finde, die "Schwächen" des Filmes machen den Film Stärker, grade, dass der Film sich nicht wirklich auf ein Horrorgenre verlässt, sondern unterschiedliche Stile einbezieht, finde ich sehr interessant.

A propos, die DVD/BD ist schon draußen, habe mir den Film am WE ausgeliehen - und, Überraschung, die Schlussszene schaut auf dem kleinen Monitor großartig aus. Schade, dass man da Kompromisse machen musste, dass es auf der Leinwand dann etwas herbe aussah, aber in "klein" lässt sich das Ende durchaus sehen.

Mal was anderes - weiß jemand, was die beiden bei HELLRAISER vorhatten? Angeblich hatten sie ja eine sehr eigene Idee, konnte aber keine genaueren Infos finden.



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m0leman
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germany    avatar

posticon   Eingetragen: 19.05.2012 16:24

Sorry, dass ich noch mal kurz auf Livid zu sprechen kommen möchte: Ich habe mir den Film jetzt erneut gegeben, und ohne näher auf Motive, wie eine Coming Of Age-Story (diesbezüglich würde ich etwa "Valerie - Eine Woche voller Wunder" als Referenz nennen wollen, aber egal...), (weiße) Hexen, Seher, Mutter-/Tochterverhältnisse, Dämonen, etc., eingehen zu wollen, möchte ich mal die kompetente Community hier nutzen und fragen: Kann ich mir die Handlung des Films so erklären, wie ich es mir zusammengefasst habe?

- - - Spoileranfang.

Die Eröffnungssequenz des Films stellt dem Zuschauer einen Strand vor, auf dem die Kamera bald den Blick auf eine Leiche freigibt. Insbesondere von Bedeutung ist eine Motte, die sich aus dem Mund der Leiche ihren Weg aus dem Körper heraus bahnt, und alsbald davon fliegt.
Weiter werden Bilder von einem Friedhof gezeigt, sowie ein verrostetet uns von Sträuchern überwuchertes Auto, welches ebenfalls im Film erneut auftauchen wird.

Die nächste Szene, welche die bedrückende Stimmung der Eröffnungssequenz aufgreift, führt die Protagonistin Lucy ein, die auf einer Bushaltestelle wartet. An der Haltestelle hängen Fotos vermisster Kinder. Lucy hat zwei verschiedene Augenfarben - ihr eines Auge hat eine blaue (helle), das andere eine braune (dunkle) Iris. Sie wird von Ihrer neuen Arbeitsgeberin Catrine Wilson abgeholt: Lucy will als Altenpflegerin arbeiten, fängt heute ihr Praktikum an, und fährt die Tour mit Catrine, um einen Eindruck von der Arbeit zu gewinnen.
Diese bemerkt Lucys Heterochromie, und erzählt ihr, dass sie so etwas noch nie gesehen, jedoch gehört habe, dass solche Menschen angeblich zwei Seelen beherbergen (eine für jede Augenfarbe). Bald kommen beide zu einer abgelegenen alten Villa:
Obwohl Lucy eigentlich gebeten wurde im Auto zu warten, folgt sie Catrine neugierig und stößt in dem Haus auf die Komapatientin und ehemalige Ballettlehrerin Debora Jessel, die in ihrem Bett liegend an (u.a.) eine Beatmungsmaschine angeschlossen ist. Erneut fliegt eine Motte durch das Bild, dieses Mal als Lucy einen Blick in eines der vielen Bücher von Madame Jessel wirft.
Lucy erfährt, dass Madame Jessel nur eine stumme (und verstorbene) Tochter hatte, und nach einer urbanen Legende einen Schatz in ihrem Haus versteckt haben soll.

Nachdem Lucys erster Arbeitstag endet, sieht man Catrine, die auf einem Feldwerg mit ihrem Auto ein Mädchen verfolgt, die von ihrem Alter her an die Mädchen aus den Vermisstenanzeigen an der Bushaltestelle erinnert.

Lucy wartet am Hafen auf ihren Freund, den Fischer William, der zusammen mit seinem Vater vom Fischfang zurückkommt. Die beiden gehen in eine Gastwirtschaft, die Williams Mutter gehört, und in der dessen Bruder Ben als Kellner arbeitet. Als Lucy William von ihrem ersten Tag erzählt, und auch den angeblich verborgenen Schatz von Madame Jessel erwähnt, fasst dieser den Plan, bei Madame Jessel einzubrechen, den Schatz zu stehlen, und zusammen mit Lucy ein besseres Leben zu beginnen. Diese ist von seiner Idee nicht gerade begeistert, und geht nach hause zu ihrem Vater - ihre Mutter ist seit ein paar Monaten tot.

In einem Zwischenschnitt sieht man Caterine, die aus einer Leiche, welche sich in ihrer Badewanne befindet und höchstwahrscheinlich die Leiche des Mädchens ist, welche sie mit dem Auto verfolgt hat, Blut "pumpt". (Höchstwahrscheinlich hat dies etwas mit den Blutkonserven für Madame Jessel zu tun, dieser Frage wird allerdings nicht weiter nachgegangen.)

Zuhause angekommen telefoniert Lucys Vater mit seiner neuen Freundin; was Lucy nicht gerade gefällt. Er erzählt ihr, dass seine Freundin wohl bald zu ihnen ziehen wird. Nachdem Lucys Vater arbeiten gegangen ist, erscheint Lucys Mutter ihr in einer Vision und streichelt ihr über die Wange.

Lucy ruft William an und sagt ihm, dass sie ihm bei dem Einbruch helfen wird. Sie weiß, dass Madame Jessel wohl unheilbar krank ist, und will nur den Schatz holen, welcher dieser sowieso nichts mehr nützen würde.
Zusammen mit Ben machen sie sich an Halloween auf den Weg (mit: Halloween III: Season Of The Witch-Zitat) zu Madame Jessels Villa; das Auto, das Ben fährt, ist das gleiche Auto, welches in der Eröffnungssequenz von Sträucher überwuchert war.
Auf dem Weg zu dem Haus sieht Lucy ein türkis flackerndes Licht auf einer der vielen Wiesen, die um das Haus herum angelegt sind. Durch ein nicht abgeschlossenes Kellerfenster gelingt es den drei in das Haus einzudringen. Drinnen stoßen sie auf allerlei obskure Gegenstände, insbesondere auf mechanisch "Tierpuppen", deren Mechanismen diese sich anscheinend willkürlich bewegen lassen.
Mit einem Schlüssel, den Madame Jessel um den Hals trägt, und den sich die drei "ausgeliehen" haben, können sie eine verschlossene Tür öffnen. Hinter dieser Tür verbirgt sich die Leich von Madame Jessels Tochter, welche von dieser (wie auch bei den Tieren im Haus) zu einer mechanischen "Puppe" umfunktioniert wurde: Sie stellte eine überdimensionale Spieluhr da, mit Madame Jessels Tochter als tanzender Ballerina. William schaltet die Spieluhr ein, und schlägt (wütend, dass er keinen Schatz hinter der Tür finden konnte) auf die tanzende Leiche, was sich als kapitaler Fehler entpuppt.

Die Melodie stoppt - dieser Defekt der Spieluhr aktiviert anscheinend übernatürliche Kräfte in dem Haus, welche die bisherige Logik des Films im Folgenden außer Kraft setzen wird:

Plötzlich ertönen Geräusche aus dem Zimmer der komatösen Madame Jessel - Lucy, William und Ben beschließen zu fliehen. Das Kellerfenster, durch das die drei eingedrungen sind, ist nun mit einem Gitter versehenen, sodass sie auf diesem Weg das Haus nicht verlassen können.
Lucy erinnert sich an ein nicht abgeschlossenes Fenster in Madame Jessels Zimmer, durch welches man das Haus wohl verlassen kann. In dem Zimmer angekommen finden die Einbrecher ein leeres Bett vor: Madame Jessel muss tatsächlich erwacht sein.
Während Lucy und William vergeblich versuchen das Fenster zu öffnen, wird Ben "in einem Spiegel gefangen": Ben, der eben noch mit Lucy und William in Madame Jessels Schlafzimmer war, befindet sich nun in einem kleinen Raum ohne Fenster und Türen - dort wird der Eindringling von drei Mädchen in Ballerinakleidung angegriffen, und bekommt letztendlich die Kehle durchgeschnitten.
Während Lucy und William auf der Suche nach Ben und einem Ausgang das Haus durchsuchen (mit: Suspiria-Anspielung) findet Lucy ein altes Foto von Debora Jessel und deren Tochter Anna Jessel: Debora Jessel sieht auf dem Foto aus wie ihre Mutter.

Während William weiterhin versucht einen Ausgang aus dem Haus zu finden, trifft Lucy auf Madame Jessel, die sich in der Tat nicht mehr im Koma befindet. Lucy legt ihre Hände in die von Madame Jessel und erfährt in einer Vision etwas über die Vergangenheit von Debora und Anna Jessel - und in der gesamten Vision sieht Madame Jessel wie Lucys Mutter aus:
Madame Jessel gibt Mädchen Ballettunterricht; Anna tötet eines der anderen Mädchen, um ihr Blut zu trinken. Als Madame Jessel Anna dabei erwischt, läuft diese aus dem Haus - dies hat zur Folge, dass Annas Haut anfängt porös zu werden, ähnlich wie es aus der Literatur oftmals bei Vampiren der Fall ist. Anna fällt in Ohnmacht und fängt (ebenfalls mit gewissen Ähnlichkeiten zu Vampiren) an zu schweben. Anna scheint also alles andere al ein "normales Mädchen" zu sein. Madam Jessel trägt ihre Tochter daraufhin zurück ins Haus und flüstert ihr zu, sie solle bloß nicht bei Nacht das Haus verlassen - warum Anna dies nicht soll, wird später beantwortet.

Lucys Vision endet, und Madame Jessel ist verschwunden.
Zur derselben Zeit fällt die Leiche von Ben, die plötzlich hinter William erscheint, diesen an. Dieser kann den Angriff Bens abwehren, wird dann allerdings von Madame Jessel angefallen, die diesen - durch einen mit Reißzähnen ausgeführten Biss in den Kopf - umbringt. Somit scheint die Abnormalität Annas in gewisser Weise "in der Familie" zu liegen, da auch das Verhalten Madame Jessels hochgradig unnatürlich erscheint.

Lucy, die inzwischen erneut den Raum mit der "Spieluhr" betreten hat, sieht in einer weiteren Vision, wie Madame Jessel, die erneut wie ihre Mutter aussieht, Anna beim Balletttraining durch eine zu extreme Bewegung, zu der sie ihre Tochter zwingt, umbringt. Die Spieluhr-Anna fängt plötzlich an Lucy anzugreifen. Lucy kann letztendlich den Angriff abwehren und Annas "besessenen" Leinahmen überwältigen.
Plötzlich taucht Catrine auf, und überwältigt die perplexe Lucy. Nachdem Lucy wieder zu Bewusstsein gekommen ist, sieht sie in einer Vision, wie Catrine, als junge Schülerin Madame Jessels, den Tod von Anna miterlebt, und als Mitwisserin auch dabei zusieht, wie Madame Jessel Annas Leiche zu der Spieluhr umfunktioniert.
Catrine hat Lucy gefesselt, und Madame Jessel schlitzt der Wehrlosen den Bauch auf, und schiebt eine Larve in die Wunde; ebenfalls bettet sie eine Larve in eine Körperöffnung des Leichnamens ihrer Tochter. Sie tackert Lucy die Augen zu (die von Anna sind es bereits), und kurz darauf fliegt eine Motte aus Lucys, und eine aus Annas Mund in den jeweils anderen hinein. Die Motten werden (entsprechend diverser Mythologien) verwendet, um den Austausch von Seelen zu symbolisieren.

Als Lucy erwacht, wird sie von Madame Jessel mit "Anna" angesprochen - Lucy hat nun insbesondere auch nur eine Augenfarbe (beide Augen sind blau). Als sie von Madame Jessel aufgefordert wird zu tanzen, tötet Lucy Madame Jessel und auch die ebenfalls anwesende Catrine aus Rache für deren Verhalten, geht zu Anna und sieht, dass diese nun zwei Augenfarben hat - eine blaue (helle) und eine braune (dunkle), so, wie es vorher bei Lucy der Fall war. (Das braune Auge, also Lucys Ich, ist nun in einem anderen Körper.)
Annas Körper war tot. Lucys Seele, die Seele einer Lebenden, ist nun in Annas Körper und hat diesen Körper somit belebt. Annas Seele ist in den Körper von Lucy gefahren; da dieser zwei Seelen beherbergte, war also noch eine "lebende Seele" in Lucys Körper anwesend, sodass Annas Seele den noch (durch Lucys andere Seele) mit Leben gefüllten Körper einnehmen konnte. Lucys Bewusstsein steckt nun also in Anna, und Annas umgekehrt in Lucy.

Die totgeglaubte Madame Jessel greift plötzlich Lucy an, kann jedoch von Lucy und Anna die sozusagen "Schwestern im Geiste" sind, was auch durch das Motiv, dass Lucy ihre Mutter in der Rolle von Madame Jessel sieht, angedeutet wurde, die Treppe hinuntergeworfen und endgültig getötet werden. Lucy und Anna verlassen das Haus durch den Haupteingang. Anna (in Besitz von Lucys Seele) findet auf einer Wiese eine türkise Flamme; eine solche hatte Lucy beim ihrer Ankunft auf dem Gelände gesehen. Lucy, aus der nun Annas Seele spricht, wiederholt das, was ihr ihre Mutter sagte (dass sie nicht bei Nacht das Haus verlassen sollte), und den Zuschauer wird nun klar, weshalb:
Das Haus schwebt auf einem Hügel in einem Gewitter von Wolken, Farben und Lichten, welcher eine Art "Fluch", der auf Madame Jessel bzw. deren Tochter liegt, widerspiegelt, und eine weitere Facette des Unnormalseins der beiden darstellt.

Daraufhin gehen Lucy und Anna wieder in das Haus, warten bis die Sonne aufgegangen ist, und verlassen das Haus - beide leben. Anna (in der nun Lucys Seele steckt) hüllt sich in ein Tuch, um sich nicht direkt der Sonne auszusetzen. An der Klippe angekommen stürzt sie sich zuerst in die Tiefe, findet dann jedoch "Erlösung" und schwebt gen Himmel. Die Wunden an Annas Haut blättern ab.
Kurz vor den Credits sieht man Lucy lächelnd auf die aufsteigende Anna blicken und am Rand der Klippe stehen. Nun wird klar, dass die Leiche, die zu Beginn des Films am Strand lag, Lucys Leichte war - die Motte, die sich aus der Leiche befreite, war Annas Seele.
Lucys Ich hat also selbst (in Annas Körper) Erlösung gefunden, während ihre zweite Seele (die Motte am Strand) dafür gesorgt hat, dass Anna diese auch findet.

- - - Spoilerende.

Passt das so in etwa?
Danke!



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Michaela
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posticon   Eingetragen: 19.05.2012 19:11

Passt wunderbar, finde ich.

Stellt sich mir allerdings die Frage, warum Lucy Erlösung finden muss. Sie scheint ja eine ganz normale junge Frau zu sein (mit Visionen,öhh).



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Sidschei
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posticon   Eingetragen: 19.05.2012 22:10

Am 19.05.2012 19:11 , Michaela schrieb:

!!! QUOTE !!!

Passt wunderbar, finde ich.

Stellt sich mir allerdings die Frage, warum Lucy Erlösung finden muss. Sie scheint ja eine ganz normale junge Frau zu sein (mit Visionen,öhh).


Ganz normal? Sie hat 2 verschiedene Augenfarben, die ja... wie wir von der alten Damen wissen... *g*


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Michaela
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posticon   Eingetragen: 19.05.2012 23:49

Ich glaub, das ist gar nicht so selten, das mit den zwei Augenfarben.



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Sidschei
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posticon   Eingetragen: 20.05.2012 10:24

Zumindest gibt es das, ja. Schau mal David Bowie genauer an ;o)

Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass DIES (also die beiden Augenfarben) ja letzten Endes der Aufhaenger fuer den gesamten Film und die Story war :) btw: Da sage man nochmal, es gaebe keine neuen Ideen mehr *g*

btw: Sehr schoene Zusammenfassung/Erklaerung, m0leman.


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m0leman
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germany    avatar

posticon   Eingetragen: 20.05.2012 10:40

Vielen Dank für die Antwort(en)! :)

Ich persönlich bewege mich ganz gerne innerhalb der filmischen Logik und suche nicht primär nach übertragenen Bedeutungen, daher fasse ich Livid auch in erster Linie als Märchen auf, und finde mich daher einfach mit diversen "Zufällen" ab, ohne die die Handlung schlicht nicht funktionieren würde. (Dies ist in einem Märchen im klassischen Sinn ja auch oft der Fall.)

- - - Spoileranfang.

Wenn man also von etwas "Bösem" ausgeht, dass Madam Jessel umgibt (was auch immer das genau sein mag), und sich mit Visionen und Seelenverwandtschaften als Motiv abfinden kann, würde ich sagen, ist die Figur Lucy schlicht die (anfangs unbewusste) "Retterin" der unter ihrer Mutter leidenden Anna. "Normal" ist sie wohl nur bedingt, da ihr irgendwie der Weg vorgegeben ist, Anna zu erlösen.
Ich schätze nicht, dass Madam Jessel über Lucys Visionen Bescheid weiß und sich ihrer Gegenspielerin wirklich bewusst ist. "Irgendwie" ist es Lucy vorbestimmt Anna zu retten - dieses "Irgendwie" bzw. die Frage nach dem "Warum?" lässt sich allerdings lediglich basierend auf den Geschehnissen im Film nicht beantworten.
Am Ende haben es ja beide geschafft das Haus zu verlassen, und zumindest Anna hätte in Lucys Körper "normal" weiterleben können - beide entscheiden sich aber (bewusst) für den Tod, der sie erlöst. Und auch hier findet man die Antwort auf die Frage nach dem "Warum?" wohl nur in dem "No Reason"-Monolog aus Rubber...

- - - Spoilerende.

Die Motivationen bei Märchen sind ja allgemein nicht gerade selten schwer nachvollziehbar bzw. inexistent.



Achso, das Netzt gibt das Folgende preis:
"Heterochromie tritt in ca. 4 Fällen unter 1 Million Personen auf. Dieser Wert bezieht sich allerdings auf die Form der Heterochromie, die keinerlei Beeinträchtigung ... der Sehschärfe hat."

[ Diese Nachricht wurd bearbeitet von: m0leman am 20.05.2012 10:56 ]



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Michaela
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posticon   Eingetragen: 20.05.2012 12:30

Weiterhin Spoiler - ist einfach unvermeidlich bei der Diskussion dieses Films:-)

Wahrscheinlich war jede der Figuren irgendwie gefangen -

Madam Jessel in einem alten unbrauchbaren Körper, Anna als Puppe (ich hab sie nicht für tot gehalten, sondern eher als gefangen in diesem Puppenkörper einer Spieluhr). Dass beide, Mutter und Tochter, Blut zum Leben brauchen, hab ich eher auf Vampirismus zurückgeführt. Allerdings macht es dann keinen Sinn, das Haus nicht bei nachts verlassen zu dürfen. Sie waren wohl beide in diesem Haus gefangen. Vielleicht war Madam Jessel anfänglich ja eine ganz normale, wenn auch sehr ehrgeizige Mutter, die ihre Tochter zu dem gemacht hat, was sie ist, und die sie deshalb auch nicht gehen lassen konnte (he, allmählich kapier ich den coming-of-age-Zusammenhang). Die lettze Alternative für Anna war es dann wohl, eher zu sterben, als weiter so zu leben, als Kreatur ihrer Mutter.

Lucy ist anders, durch ihre unterschiedlichen Augenfarben, durch ihre Visionen, was sie aber erstmal nicht zu beeinflussen scheint. Auch sie leidet - unter dem Tod der Mutter (noch was besonderes: während bei der einen die Tochter "stirbt" - ist es hier die Mutter) und konnte sich so vielleicht nicht richtig von ihr "abnabeln". So finden eigentlich beide Mädchen im Tod die letzte Freiheit und Unabhängigkeit, die sie zu Lebzeiten nicht hatten. Wobei das bei Lucy eigentlich weniger der Fall ist.

Auch die beiden Brüder sind letztlich in ihren ärmlichen Verhältnissen gefangen und müssen sich gegen die Eltern aufbäumen. Sie wollen ihr jetziges Leben hinter sich lassen und benötigen dafür erst mal Geld. Aber auch sie finden letztlich nur den Tod.

Hmmm - der Tod als wahre Erlösung ? Ziemlich krass, oder ?



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m0leman
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germany    avatar

posticon   Eingetragen: 20.05.2012 17:18

Dieses "Gefangensein" der Figuren, die ja fast schon Prototypen verkörpern, ist tatsächlich etwas, was insbesondere eine Auseinandersetzung mit dem Geschehen im übertragenen Sinn nahe legt. Zu diesen philosophischen Betrachtungen und der (meiner Meinung nach wirklich recht nahe liegenden) Coming Of Age-Interpretation enthalte ich mich jetzt aber einfach mal - zumindest ist der "Tod der Figuren" hinsichtlich dieser Auslegung ja eher als der Übergang zwischen verschiedenen Daseinsebenen zu verstehen, und das lässt das Ende ja in einem etwas anderen Licht erscheinen.

- - - Spoileranfang.

@Michaela:

"Lucy ist anders .... Auch sie leidet ... und konnte sich so vielleicht nicht richtig von ihr "abnabeln"."

Naja, sie kann sich ja auch deshalb nicht so richtig "abnabeln", da ihr Vater ihre Mutter bereits durch eine neue Freundin (in gewisser Weise) ersetzt hat, was für sie ja keine einfache Situation zu sein scheint.

"ich hab sie nicht für tot gehalten, sondern eher als gefangen in diesem Puppenkörper einer Spieluhr"

Das ist eine sehr interessante und - wenn ich darüber nachdenke - auch viel logischere Ansicht, als Anna schlicht für tot zu betrachten, was ich oben getan habe. Ich habe mich nämlich ständig gefragt, warum Lucy (in Annas Körper gefangen) engelsgleich gen Himmel steigt, während Anna als Motte aus Lucys Körper ausbricht.
Warum ist nicht etwa Annas Körper zu Staub zerfallen, und eine Motte aus dem Staub aufgestiegen? Lucys Körper verwest ja schließlich am Strand und Anna wird als Motte erlöst, warum war das bei Lucy dann nicht auch "so"?
Wenn man nun davon ausgeht, dass Annas Körper nicht sterben, und also insbesondere auch keine Motte den Körper verlassen kann, ergibt das plötzlich einen Sinn: Anna ist nicht gestorben, als Madame Jessel sie als Kind überdehnt hat (wahrscheinlich hat Madame Jessel diese Dehnung nur ausgeführt, da ihr "unmenschliches Geschöpf" im menschlichen Sinn nicht sterben kann) - Anna ist jedoch dabei irgendwie "kaputt gegangen", und war seither (zum Bedauern Madame Jessels) in ihrem leblosen Körper gefangen.
Nach der Seelenwanderung, dem Tod Madame Jessels und dem Verlassen des "mysteriösen" Hauses war nun Lucy in dem (durch ihre Seele) wieder funktionierenden "unmenschlichen" Körper gefangen - und das eben auch noch zu dem Zeitpunkt, als sie erlöst wurde.

- - - Spoilerende.

So, aber nun um nochmal die ausstehende Frage von The_Coma-man aufzugreifen:
Wie wollten Bustillo/Maury das Hellraiser-Remake inszenieren?

Ich kann dazu leider nichts sagen, sorry.
Allerdings habe ich einen Auszug aus dem Hellraiser-Comic finden können. :)
http://www.mtv.com/content/geek/downloads/pdf/comics/2011/hellraiser_prelude.pdf



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The_Coma-man
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posticon   Eingetragen: 25.05.2012 15:36

ja Spoiler...

Nur kurz: Ich denke wirklich, dass nur eine Hälft von Lucy zu Anna übergeht. Aber wie gesagt, ich bin da ja sehr analytisch... ;)



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Michaela
Cryptkeeper
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Mitteilungen: 780
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posticon   Eingetragen: 28.07.2012 18:32

Hallo DonJuon
Hier ist der Thread :-)



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DonJuon
Addicted
Mitglied seit: 15.07.2010
Mitteilungen: 125

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posticon   Eingetragen: 01.08.2012 14:37

Am 28.07.2012 18:32 , Michaela schrieb:

!!! QUOTE !!!

Hallo DonJuon
Hier ist der Thread :-)


Yay, vielen lieben Dank!!! :) :)

-

P.S.: Wenn du gerne asiatische "Cop vs. Gangster"-Filme siehst, bei denen quasi nonstop Messer, Hände, Füße, Äxte, Macheten und diverse Schusswaffen zum Einsatz kommen: Momentan läuft "The Raid" aus Indonesien in den Kinos. Bin da eher zufällig reingeraten und dachte Whoaaaaa... vom Härtegrad und Wohnblockszenario her erinnert mich das an ein wenig "La Horde", nur ohne Zombies (xD).



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