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The Villainess

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Aus dem offiziellen Programm:
Eineinhalb Wochen Fear Good Movies! Könnt ihr noch? Bewahrt euch einen Schuss Restenergie! Ihr werdet sie brauchen für diesen Adrenalinrausch, den wir zum großen Finale über euch hereinbrechen lassen. Und nehmt Augentropfen mit – THE VILLAINESS brennt sich unweigerlich in die Netzhäute! Gleich in den ersten knapp zehn Minuten prügelt, ballert, säbelt, hackt und metzelt sich die Hauptfigur durch eine komplette Drogenfabrik, vollbesetzt mit einer Unzahl an Gegnern. Gefilmt ohne sichtbare Schnitte und inszeniert ohne Rücksicht auf Verluste. Das südkoreanische Genrekino hat schon eine kleine Tradition als Fantasy Filmfest-Abschluss und The VILLAINESS wird seinen legendären Vorgängern TRAIN TO BUSAN und THE CHASER gerecht! 63 der 70 Drehtage waren einzig den entfesselten Krawallszenen zugedacht – damit wisst ihr Bescheid.

Sook-hees Kindheit als traumatisch zu bezeichnen, ist stark untertrieben. Kein Wunder, dass sie sich zu einer wahren „Crazy Bitch“ entwickelt! So erregt die junge Frau die Aufmerksamkeit einer geheimen Regierungsbehörde, die sie zwangsweise zur Profikillerin ausbildet. Der nicht verhandelbare Deal: „Du tötest zehn Jahre lang jeden, den wir dir auf die Abschussliste setzen, dann erhältst du die Freiheit.“ Vorher jedoch erhält Sook-hee eine neue Identität samt Gesichts-OP und gnadenlosem Drill. Wieder auf die Menschheit losgelassen (im wahrsten Sinne des Wortes), trifft sie unerwartet auf zarte Gefühle und alte Widersacher. THE VILLAINESS zieht sich die Essenz aus Luc Bessons Auftragsmörderinnen-Klassiker NIKITA und verbindet diese mit der kinetischen Power der beiden innovativsten Over-the-Top-Actionfeuerwerke des aktuellen Jahrzehnts: THE RAID 2 und das First-Person-Massaker HARDCORE HENRY. Heraus kommt ein eigenständiger, mit zahllosen WTF!?-Momenten gespickter Instant-Kulthit.

Dankenswerterweise gönnt er seinem Publikum mit einigen ruhigen, berührenden, ja intimen Momenten auch nötige Pausen zum Atemholen und Augenreiben. Allerdings nur, um sich sogleich in die nächste für Stunt- wie Kameraleute schonungslose Sequenz zu stürzen. Schließlich mündet THE VILLAINESS in einen hochemotionalen Showdown voller Dramatik, Scherben und ganz viel Blut – wiederum völlig ohne Schnitt. In THE VILLAINESS brilliert die unvergleichliche Kim Ok-bin aus Park Chan-wooks THIRST. Unter der visionären Regie von Jung Byung-gil vermag sie auf beeindruckende Weise, eiskalte Härte und zarte Zerbrechlichkeit zugleich auszustrahlen. Jung bewies bereits mit seinem Regiedebüt, dem Aufsehen erregenden Psychothriller CONFESSION OF MURDER, dass er zu den großen Hoffnungsträgern des asiatischen Genrekinos zählt. Mit THE VILLAINESS zementiert er seine Position endgültig.


Always count on Korea when it comes to graphicness and action. The title villainess of this breathless Cannes Midnighter is beautiful Kim Ok-bin, who wowed us with her no-holds-barred acting skills in Park Chan-wook’s THIRST and, trained as an ice cold professional killer in THE VILLAINESS, punches, slaughters, cuts and shoots through targets too numerous to count. Meanwhile the stunts and fighting choreographies are so extreme and legendary all you can do is shake your head in wonder. Already cult!


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 70 - 7.2 Sterne (30 Bewertungen) - 6.5/10 - 81% - 61/100

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