von Fans für Fans

Vortex

 

Aus dem offiziellen Programm:
In ferner Zukunft hat sich eine neue, furchterregende Form des Strafvollzugs etabliert – das Cyberspace-Gefängnis VORTEX. Wer einmal dort landet, kehrt nie wieder zurück. Als der unschuldig verurteilte Vincent (Hardy Krüger Jr.) in diese weltvergessene Vorhölle eingeliefert wird, bekommt er wie alle Insassen den Auftrag, die “Quote” zu erfüllen. Er soll einen Häftling liquidieren: den kannibalistischen Serienkiller (Harald Leipnitz) aus der Zelle nebenan...

Der aufwendigste Abschlussfilm einer deutschen Filmhochschule aller Zeiten. Regisseur Michael Pohl (AUSGESTORBEN) und Produzent Markus Zimmer, Experten in Sachen Fantasy und Sciencefiction, liefern mit VORTEX eine leidenschaftliche Verbeugung vor dem Genre, liebevoll gespickt mit Zitaten großer Vorbilder wie BLADE RUNNER oder DARK CITY. Die Effekte haben Hollywood-Standard, die computer-animierten Monster werden sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt. Mit seinen knapp fünfzig Minuten ein überaus kurzweiliges Vergnügen, dass den Abschied vom Kinosessel schwer macht.

Als Appetizer zwei kurze Highlights: LETTERS von Matthias Wittmann (D 1999) und der spanische Beitrag 7337 von Sergio G. Sánchez.


Fifty minutes of German speedy hardcore action at its best. Nobody escapes the horrors of cyberspace prison VORTEX, unless as a corpse, killed by another convict.


6.5 Sterne (3 Bewertungen)

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