Wenn 26 einschlägige Genrefilme-Macher einen Buchstaben aus dem Alphabet zugeteilt bekommen und daran anlehnend eine Geschichte über den Tod abliefern sollen, wird eines schnell klar: Hier kommt eine Menge verrückt-krasses Zeug zusammen! So macht z. B. Srdjan Spasojevic (A SERBIAN FILM) seinem extrem provokanten Ruf erneut Ehre und Noboru Iguchi (TOILET OF THE DEAD) steckt weiter tief in seiner analen Phase. Während Thomas Cappelen Malling (NORWEGIAN NINJA) flauschige Stofftiere in ein Himmelfahrtskommando schickt, wagt Adam Wingard (Mastermind des immer noch heiß erwarteten Fun-Splatter YOU’RE NEXT) den Schritt vor die Kamera und ärgert sich lauthals über die undankbare Aufgabe aus dem Buchstaben „Q“ ein denkwürdiges Genre-Szenario zu basteln. Genial böse auch Xavier Gens Interpretation von „X“, welche bei aller Ironie selbst eingefleischten Splatter-Fans das Hingucken schwer machen sollte. 26 fiebrige Alpträume – THE ABCs OF DEATH ist eine prall gefüllte Wundertüte makabrer Einfälle.
A 26-chapter anthology that showcases death in all its vicious wonder and brutal beauty.
A 26-chapter anthology that showcases death in all its vicious wonder and brutal beauty.
part of the fun in viewing the film is speculating what the word will be when it’s finally revealed at the end of a short. Standouts include the beautifully shot entry for D by Marcel Sarmiento, Adam Wingard’s hilariously self-referential Q, and Timo Tjahjanto’s sexual nightmare for L. If one favorite had to be picked, the honor would go to Jason Eisener’s candy-colored, propulsive entry for Y.
Brutal As Hell