welcome to my reality.von Timo | Permalink |
Ist nicht das was man sich darunter vorstellt, erst recht nicht wenn man den Trailer gesehen hat. So gar nicht. Denn FRANKLYN ist eher ein Episodenfilm mit vier Erzählsträngen, die sich gegen Ende kreuzen. Eva Green ist wie immer bezaubernd in ihrer Rolle, aber auch Sam Riley kann nach CONTROL erneut punkten. Es geht hier weniger um Fantasywelten, denn diese werden nur als Stilmittel benutzt. Es geht um den Schmerz vergangener Tage und dessen Dorn, der bis in die Gegenwart ragt. Aber eben auch um die Suche nach dem Weg, von dem man lange zuvor abgekommen ist. Meiner Meinung nach hätte der Film die fantastischen Elemente des einen Erzählstrangs gar nicht gebraucht. Sie verwirren den Zuschauer nur unnötig und tragen nichts zur Handlung bei. Hier liegt für mich der einzige Kritikpunkt in einem sonst sehr stimmigen, ruhigen, kleinen Drama. | |
sah diesen Film im Metropolis 6, Frankfurt | 23.03.2009, 11:09 |
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