Cabin Fever

Don´t sit next to Dennis

von Felix Schweiger
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Fünf Teens fahren für ein paar Tage in den Hinterwald, um das zu tun, was man in diesem Alter vom Leben erwartet. Poppen, Kiffen und Eichhörnchen jagen. Zuvor wird noch ein guter Eindruck bei den Hilbillys hinterlassen, und auch sonst führt man sich nicht grad vorbildlich auf. Doch in diesem Wald lauert ein Killer, unsichtbar und tödlich. Und der Fremde, der nur Hilfe will, bringt den Anfang vom Ende. Es dauert etwas, bis die Story in Fahrt kommt, dann geht’s aber aber in flottem Tempo weiter. Wie im Teens-im-Wald Genre so üblich, sind gewisse Logikbugs vorhanden und fast nicht weiter störend, man erfreut sich an der Härte und Konsequenz der Story. Apropos Härte, dieser wird, schon von Anfang an, versucht mit viel Comic-Relief entgegenzuwirken, mehr oder weniger erfolgrich, denn nüchtern betrachtet ist der Handlungsverlauf hart und grausam. Gen Ende wird’s etwas holprig, dafür hat man eben überzeichnete Figuren und schwärzesten Humor. Fazit: Böse Waldgaudi mit Hilbillys und Blut, eher kurzweilig.
Felix Schweiger
sah diesen Film im Cinema, München

28.07.2003, 12:20



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