Sexykiller

Review

von sirolaf
Keine Frage - man hat Spaß bei Sexykiller. Es gibt dutzende lustige Metzelszenen, diverse nette Einfälle. Aber macht das einen guten Film? In diesem Fall nicht.

Der Film ist so wie die berüchtigte Killermischung am Ende einer Party. Da kommt alles rein, was man noch so auftreiben kann, aber es schmeckt immer bescheiden.

Den Plot des Films nachzuerzählen ist müßig, denn er springt wild und unmotiviert zwischen Genres, Zeit und Logik hin und her. Kein roter Faden, der einen durch den Film führt. Man hat das Gefühl, dass der Filmemacher mal zeigen wollte, dass er ein ganz doller Kreativer ist und ihm ganz toll viele schräge Sachen einfallen. Das ist ihm gelungen, nur passen die nicht mal ansatzweise zusammen.

Wenn man aus dem Drehbuch 3-4 Kurzfilme gemacht hätte, wären das bestimmt lustige Beiträge für das "Get Shorty"-Programm gewesen. So war’s nicht so dolle.

Einen Extrapunkt gibt’s für Austattung und Look.
sirolaf
sah diesen Film im Cinemaxx 7, Berlin

23.08.2009, 12:11



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