I Sell the Dead

Review

von Tweek
Kurz belichtet:
Ein Film, der mich hin und her reißt zwischen guten Ansätzen und verschenkten Möglichkeiten.
Optisch und atmosphärisch ist er recht ansprechend gestaltet, erinnert in seinen besten Momenten an die guten alten Zeiten des Gothic-Horrors von Hammer, Bava und Co. Im Zusammenspiel von Sets und Musik liegt dann auch die größte Stärke. Denn als Konzeption einer Grusel-Komödie spielt "I sell the Dead" seine Trümpfe nicht aus, Humor and Schrecken bleiben enttäuschend zahm. Die eingestreuten wirklich guten Ideen verlieren sich im oft zähen Fluß der Story; besonders die Einführung gestaltet sich sehr gemächlich, und die "Interview"-Szenen brechen das Tempo unnötig.
Die bekannten Darsteller inklusive der Genre-Veteranen Scrimm und Perlman schlagen sich redlich, werden aber nie wirklich gefordert.
Fazit: Schade, schade. Hätte mit einer mutigeren und ausgefalleneren Inszenierung ein schöner Film werden können. Einen Blick für Nostalgiker ist er allemal wert.
Tweek
sah diesen Film im Cinestar 5, Berlin

30.08.2009, 04:33



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