Reviewvon Alan Smithee | Permalink |
Nach dem Tod müssen die Verstorbenen, junge wie alte Menschen, in einem
schlichten Verwaltungsgebäude antreten. Sie werden dazu aufgefordert, den
schönsten Tag ihres Lebens zu bestimmen, denn nur diese eine Erinnerung wird
sie in die Ewigkeit begleiten. Doch sich für einen Moment zu entscheiden,
ist gar nicht so einfach.
Der Film ist sehr ruhig inszeniert, mancher wird ihn langweilig finden. Man
muss sich darauf einlassen, dann bekommt man eine poetische
Fantasygeschichte erzählt, die so ganz anders ist, als die üblichen
Geschichten über Tod und Himmel. Der Film schafft es, den Zuschauer
nachdenklich zu machen, welchen Moment seines Lebens er als schönsten gern
für immer in Erinnerung behalten möchte. | |
| Alan Smithee sah diesen Film im Metropol, Stuttgart | |
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