Mütter und Töchtervon Michaela | Permalink |
Als ich mir gestern "A Tale of Two Sisters" angesehen habe, dachte ich am Anfang, als die beiden Mädchen bei ihrem Vater ankommen, aha, so läuft’s. Von daher wenig aufregend, dachte ich. Aber dann fängt die Spannung langsam an, das Unheimliche, Ungewisse nimmt einen langsam in Besitz, man ist noch am Nachdenken, was da so passiert und ein paar Schreckmomente später sitzt man einfach nur noch gebannt da und sieht dem Geschehen atemlos zu. Was ist real, was nicht? Was ist wirklich passiert? Wie gehören die einzelnen Figuren zusammen, wie stehen sie zueinander? Hass, Liebe, Verzweiflung, Reue, Schuld und deren Folgen. Am Ende des Films war ich verwirrt, aber doch von der Intensität des Films und den dargebrachten Schauspielerleistungen eingenommen. Kein einfacher Film, mit dezent dosierten Schockmomenten. Und auf imdb gab’s es tatsächlich einen hilfreichen Post bezüglich offener Fragen. | |
13.02.2011, 19:32 | |
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