Julia X - 3D

Ein Film für die kranke Familie

von sirolaf
Permalink
Wow. Was hier auf den geneigten Zuschauer abgelassen wird, ist eine echte Slashergranate. Das ist der Film, in dem Kevin Herkules beweist, dass er ganz schön einstecken kann. Wer Spaß mit „The Loved Ones" hatte, ist hier bestens aufgehoben. Nun zur wichtigsten Frage: Lohnt sich der Extrataler für 3D? JAA! Der Film ist eine der besten 3D-Erfahrungen, die man im Kino heutzutage haben kann. Während die Big-Budget-Filme (Zauberlehrling 7,5 / Roboter 3) nur während der Actionszenen 3D richtig ausnutzen, so vergisst man während der Dialogszenen, dass man in einem 3D Film sitzt. Nicht so bei „Julia X". Jedes Bild ist wunderbar durchkomponiert und auf 3D ausgerichtet. Und das heißt nicht, dass laufend Sachen in Richtung Kamera geworfen werden. Nein, der Bildaufbau hat was erhabenes, jedes Bild könnte auch eine Postkarte sein. Und das Beste: Keine Shaky-Cam und 70 Schnitte pro Minute. Man hat Zeit, jedes Bild auf sich wirken zu lassen. Und es gibt genug zu sehen. Alleine die Behausungen der beiden Protagonisten sind schaurig morbide eingerichtet und ausgestattet. Da macht das Zusehen doppelt Spaß. Großartig! Mehr davon!
sirolaf
sah diesen Film im Cinemaxx 7, Berlin

19.08.2011, 17:10



Weitere Informationen (externe Links):
Unterstütze f3a.net durch eine(n) Leihe/Kauf bei unseren Partnern. #VerdientProvisionen


OFDbVerfügbarkeit prüfen
amazon.de 0,00


Der tatsächliche Preis kann abweichen! Preise werden max. stündlich aktualisiert. Markierte Preise sind seit dem letzten Abruf ↓ gesunken oder ↑ gestiegen.