Dafür wurde 3D nicht erfundenvon Lizzie | Permalink |
Ich habe diese totale Gurke bereits bei der Berlinale gesehen, und neben vielem anderen mittelmäßigem, was dort in Nebenreihen lief, war dieser Film der Ausreißer nach unten. Method Man geht durch die Straßen, arbeitet ein bisschen was, spricht mit seinem Praktikanten, trifft verfolgtes Kind, entdeckt verschüttete Gefühle von Mitgefühl und seine eigene Vergangenheit, geht wieder durch die Straßen, alles okay, bloss endlos langweilig umgesetzt und schlecht geschauspielert. Und 3D bietet hier nichts außer komisch ausgewaschenen Rändern und dem Gefühl, das hier nicht nur am Drehbuch, sondern auch an der Beleuchtung gespart wurde. | |
25.08.2011, 21:59 | |
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