The Blair Witch Project

Review

von Jörg Krömer
Der folgende Review enthält SPOILER!
Drei Studenten machen einen Kurztrip in ein Waldgebiet, in dem die sagenumwobene Blair Witch ihr Zuhause hat(te). Nachdem sie sich verlaufen haben, geraten sie immer mehr unter physischen und psychischen Streß, bis sogar einer von ihnen völlig verschwunden scheint. Die beiden anderen suchen nach ihm in einem verwahrlosten Haus und finden dort ihr grausiges Ende. Man fragt sich, wer die Kameras samt Filmmaterial gefunden hat und was aus den Leichen geworden ist. Denn dieser Pseudodokumentarfilm stellt angeblich die authentischen Erlebnisse der drei Studenten dar. Deshalb ist das Filmmaterial auch grottenschlecht unscharf, unterbelichtet und verwackelt daß es einem ganz übel wird. Gräßliches gibt es fast gar nicht zu sehen, alles läuft in der Phantasie des Zuschauers ab.

Man muß sich schon sehr auf den Film einlassen, um davon fasziniert zu sein. Die ganze Hysterie um den Film ist aber aus meiner Sicht übertrieben, da er nicht so bewegend ist, wie von vielen behauptet wird.
Jörg Krömer 



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