Ginger Snaps Back: The Beginning

Review

von furie
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Die Erwartungen, für den Prequel von Ginger Snaps lagen ziemlich hoch, da der vor einigen Jahren gezeigte Film mit den beiden skurrilen Fitzgeraldschwestern recht gut war. Wir schreiben das Jahr 1815 irgendwo in den Wäldern von Kanada, Ginger und Bridget haben ihre Eltern bei einem Schiffsunglück verloren und sind auf der Suche nach Schutz und Geborgenheit. Sie treffen eine alte Indianerin, die sie vor dem Bösen warnt, welches im Wald lauert und ihnen die geheimnisvolle Vision von einem Jungen vorhersagt, der getötet werden muss, denn sonst würde die eine Schwester die andere töten. Als sie an Fort Bailey ankommen, werden sie dort, zwar feindselig, aber dennoch aufgenommen. Das Fort ist umringt von Werwölfen, die die Gruppe Menschen darin zusehends dezimiert. Die beiden Schwestern schließen einen Pakt, immer für einander dazusein und sich niemals zu trennen. Doch dann wird Ginger bei einem Angriff gebissen und verwandelt sich ebenfalls in einen Werwolf. Der Film, der stilistisch eher einem Märchen, als einem Werwolffilm gleicht, ist nicht das was man erwarten hätte können. Die Schwestern haben ihren bissigen schwarzen Humor, den der erste Film so erwähnenswert machte, vollkommen verloren. Dieser Film ist nicht mehr, als ein Werwolffilm im Wald unter vielen, mit der dafür typischen Kameraführung. Zwar schade, aber mehr als schlechtes Mittelmaß erreicht dieser Film leider nicht.
furie
sah diesen Film im Metropolis, Frankfurt

20.10.2004, 18:44



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