Don’t Be Afraid of the Dark

Don’t be afraid of what?

von lexx
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Ein Langweiler, wie man ihn in auf diesem Niveau nur selten zu Gesicht bekommt, zumindest nicht auf dem FFF. Regietechnisch ist das gute Werksarbeit, das Setdesign ist exquisit, aber der Rest, mehr als einen sehr müden Gesichtsausdruck vermag mir das nicht zu entlocken. So etwas gehört für mich nicht auf das FFF, schon gar nicht als Opener, das ist viel zu brav, bieder, beliebig und schlichtweg langweilig - angepasste Familienunterhaltung. Darüber hinaus habe ich das Ärgerlichste noch gar nicht erwähnt, Logiklöcher ohne Atempause. Natürlich spinnt sich so ein junges Mädel mal hier und da was zusammen, aber was in diesem Haus alles zu Schaden und Bruch kommt, was die kleine Sally allerlei erleiden muss, welche endlosen Hinweise sie vermittelt, ohne dass jemand auch nur annährend reagiert, das ist für mich alles derart unlogisch gewesen, selten habe ich mich derart geärgert und gelangweilt. Leider hat man das schöne Setting wirklich in Grund und Boden gespielt und sich darüber hinaus viel zu wichtig genommen, vor allem den angeblichen Gruselfaktor, der nur angedeutet wurde, aber niemals auch nur annährend das erreicht hat, was der Regisseur (und der teilweise übertriebene Soundtrack) einem vermitteln wollte.
lexx

02.01.2012, 13:15



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