Reviewvon BuzzG | Permalink |
Frisch von der Pressevorführung (für den vollen Text bitte auf den Link unten klicken):
"Josh Tranks Erstling entpuppt sich als insgesamt angenehm frischer Atemzug für das Genre-Kino - in einer Zeit, in der den Hollywood-Studios einfach nichts anderes einfällt, als alte Stoffe zu rebooten, zu kreuzen oder schlicht fortzusetzen.
Er verknüpft Erzählform und Inhalt auf interessante Weise:
In der ersten Szene beobachten wir, wie Andrew seine neu erworbene Kamera, durch die wir den Großteil der Handlung verfolgen, vor seiner verschlossenen Zimmertür positioniert.
Das Gerät wird zum Zeugen der väterlichen Gewalt, zu einem selbst gesteuerten, verlängerten Auge des Protagonisten.
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Der Film lebt seine amüsante „Was wäre wenn..."-Idee über weite Strecken hemmungslos aus, lässt aber seine tragische Note dennoch stets deutlich mitschwingen.
Man sollte hier wahrscheinlich besser kein sonniges Happy End für sämtliche Figuren erwarten. Dafür stürzt der Spass später in einen allzu tiefen Abgrund.
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Restlos überzeugt hat das Werk mich vielleicht nicht; trotzdem hat es mich fasziniert mitgenommen, auf seine abenteuerliche wie gefährliche Reise zur Schwelle zum Übermenschlichen." | |
03.03.2012, 23:37 | |
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