Switch

Paris sehen und sterben

von Lovecraft
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Es zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Thriller des Jahrgangs 2012: Technisch und darstellerisch ist alles auf hohem Niveau, allerdings gibt es seitens der Logik massive Probleme. Dies gilt ganz besonders für "Switch", der mir dank des flotten Tempos, der schönen Bilder, des tollen Soundtracks und der guten Darsteller viel Spaß gemacht und unterhaltsame knappe zwei Stunden bereitet hat. Karine Vanasse überzeugt wie bereits in "Blind Spot", Eric Cantona verfügt über erhebliche Ausstrahlung, und, meist hinter einer Sonnenbrille verborgen, ist auch Karina Testa, das Final Girl aus "Frontier(s)" mit von der Partie. Trotzdem sollte man während und nach dem Film möglichst nicht die von Jean-Christophe Grangé zusammengeschusterte Story genauer abklopfen, zu konstruiert und logikfrei geht es dort zu. Wer dies jedoch halbwegs ausblenden kann, dürfte mit diesem französischen Thriller nicht enttäuscht werden.
Lovecraft
sah diesen Film im Event Cinema, Berlin

28.08.2012, 10:54



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