crazy

After

Altes Thema neu aufgerollt

von Astrogirl
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Ein Mann und eine Frau treffen sich im Bus, kommen sich näher und dann Schnitt. Ana, die mit Freddy in dem Bus saß, erwacht in ihrem Bett, steht auf und fährt zur Arbeit. Erst dort stellt sie fest, dass kein anderer Mensch im Krankenhaus ist, auf der Straße ist niemand, sie ist allein. Zum Glück findet sie den Comic-Zeichner Freddy und beide machen sich auf die Suche nach einer Erklärung für die Situation. Rollen sind eindeutig verteilt. Ana ist anfangs ängstlich und gelähmt. Freddy will proaktiv ihre Situation prüfen und nach Lösungen suchen. Die Stimmung erinnert an Stephen Kings Langoliers: dunkle Wolken, Telefone und Funkgeräte funktionieren nicht, ein Gefühl von absoluter Leere. Allerdings wundert man sich, dass das Auto noch fährt und es gibt zwischendrin "Lichtblicke". Die Story klingt interessant. Es wurde versucht, immer kleine Hinweise zur Lösung des Geheimnisses zu legen. Leider gelingt es nicht, bis zum Ende das Geheimnis zu halten und der Zuschauer weiß früh, was passiert ist. Aber wenn man den Film einfach nur und insbesondere die wenigen Schockmomente genießt, ohne auf Logik zu achten, wird man super gut unterhalten.
Astrogirl
sah diesen Film im Cinema, München

02.09.2012, 22:16



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