Black Swan auf Drogenvon lexx | Permalink |
Mensch das habe ich nicht erwartet, von der ersten bis zur letzten Minuten stand ich unter Daueradrenalin. Klar, das Grundthema besonders zu Beginn wirkt ausgelutscht, aber eine derartige Intensität habe ich selten im Kino erlebt. Man klebt an der Hauptdarstellerin, leidet jede Sekunde mit, und trotz theoretischer Längen ist man immer zu 100% voll dabei. So erging mir das zumindest, für mich ist Starry Eyes ein perfekter Midnight-Madness-Beitrag, über den man sich inhaltlich nicht zu viel den Kopf zerbrechen sollte - einfach auf sich wirken lassen. Wer Black Swan mochte, das ist ein ähnlicher Stoff, aber mal dermaßen auf Drogen, und die Intensiät von Inside beigemischt - einfach genial! | |
sah diesen Film im Cinestar, Frankfurt | 30.08.2014, 03:09 |
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