Moccachino?von Herr_Kees | Permalink |
Eine Wohltat zwischen all den abgetrennten Gliedmaßen und abgefahrenen Asiaten: Ein kleiner feiner Film mit psychologisch ausgefeiltem Drehbuch, der von richtigen Menschen erzählt.
Die Beklemmung in diesem ruhigen Psychogramm entsteht ganz langsam im Kopf des Betrachters, während er den stets etwas unberechenbaren Nikolaj Lie Kaas bei seinen Recherchen und Verdachtsmomenten begleitet und immer wieder mit ihm in den kleinen Ort Morke ("Düsternis") zurückkehren muss. Grandios auch Nicolas Bro als tapsiger Bräutigam, hinter dessen unbewegter Fassade sich einfach alles abspielen kann.
Fazit: Intelligente und fesselnde Mischung aus Suiziddrama und Psychothriller. | |
sah diesen Film im Metropol 2, Stuttgart | 23.07.2006, 01:25 |
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