Dupieux lässt die Sau rausvon landscape | Permalink |
... sowas kommt wohl dabei raus, wenn man versucht, drei gleiche Puzzles zu einem zusammenzusetzen. Passenderweise ist der Score von Phillip Glass (music with changing pieces), denn hier wird munter kombiniert: Jäger-Papa mit neugieriger Tochter, Produzent mit zwei Regisseuren (der eine ähnlich abgehoben wie der in R-100), Schuldirektor mit Therapeutenfrau etc., und alle treffen szenisch mehrfach aufeinander, Chronologie beliebig. Natürlich ist das eine Anti-Erzählform, aber dass dabei trotzdem eine Geschichte entsteht, ist wie in einem Traum. Möglicherweise ist es ein Traum von Reality. Den Doppelsinn versteht, wer den Film gesehen hat. Der Film im Film hat mir natürlich auch sehr gefallen – und scheint mir bewusst als Kontrapunkt zu der eingebauten Koch-Show gesetzt zu sein. Wobei ich mir "Waves" gerne auch als Langfilm antun würde... | |
sah diesen Film im Savoy, Hamburg | 31.08.2015, 22:10 |
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