Zombiesalat mit Quatschsaucevon Leimbacher-Mario | Permalink |
„Zombie Hunter“ erinnert an eine Mischung aus „Machete“ und „Sharknado“, nur mit Zombies. Doch was cool klingt, entpuppt sich als Rohrkrepierer. Nahezu unbrauchbar. Es geht um ... ach lassen wir das. Ist es eh nicht wert. Zombies. Postapokalyptisch. Danny Trejo. Gewollter Trashanstrich. Heiße Schnitten. Völlig blöd. Ok, was mag ich an „Zombie Hunter“? Die Liste ist kurz. Die Mädels sind heiß, wenn auch ähnlich billig wie der Rest des Films. Und ungewohnt zeigeunfreudig. Schande. Danny Trejo ist gewohnt badass, selbst wenn er für meinen Geschmack etwas viel Text hat. Immerhin mit coolem Abgang. Ein paar Kills sind saftig, ein paar Zombies sind nett geschminkt und ein paar Sprüche treffen ihr tiefliegendes Ziel. Was mag ich nicht? Oha, das wird länger. Ich hoffe ihr habt Zeit. Gore aus Pixeln. Figuren aus Pappmaschee. Dialoge aus der Retorte. Witze die nicht lustig sind. Aus Resident Evil geklaute Monsterdesigns. Heiß machen und dann weggehen. Dumme Sprüche, die man gefühlt schon tausendmal gehört hat. Dämliche Enden. Unsympathische Figuren. Lilanes Blut. Pinke Farbfilter. Mieseste Computereffekte. Bodenlos schlechte Darsteller. Abgedunkeltes Bild. Fakeexplosionen. Keine Story. Und so weiter. Und so fort. Neben „Zombie Hunter“ ist ein Wackelpudding interessant. Zumindest wenn man gegen den Tisch tritt. Fazit: Planet Schmarn. Schnarchete. „Zombie Hunter“ hat seine Momente. Mit genügend intus. Doch selbst dann ist das unterste Trashschublade, die einen Perlen von Rodriguez oder Tarantino mehr denn je schätzen lässt. Leichte Kost. Für geringste Ansprüche. Hirnabgabe an der Untotengarderobe Pflicht! | |
21.03.2019, 16:57 | |
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