The Cat is too smartvon Lovecraft | Permalink |
Die mit grimmigem Humor durchsetzte Big-Budget-Verfilmung von M.R. Careys Beststeller "Die Berufene" verpasst dem verwesenden Zombiegenre die dringend benötigte Frischzellenkur. Wenn man nach Jahrzehnten noch frische Ideen in die schon lange hirntote Filmspezies injizieren kann, Glenn Close, Gemma Arterton (völlig ungeschminkt) und Paddy Considine brillieren, ein klugschwatzendes Kind die Hauptrolle spielt und trotzdem überhaupt nicht nervt, der Komponist von "Utopia" in die Tasten haut und das Ganze noch ein erfrischend ungewöhnliches Ende hat, dann, ja dann kannste wirklich nicht meckern. Mit Blut, Spannung und Tempo wird ebenfalls nicht gegeizt, und die Mitarbeiter vom Digital Composing leisten beim verfallenden London Großes. In Berlin volles Haus und volle Zustimmung unsererseits. | |
sah diesen Film im Cinestar, Berlin | 21.08.2016, 10:47 |
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