Pseudokunstblablavon Fex | Permalink |
Wie drehe ich in einem ranzigen Abbruchhaus möglichst billig einen Film? Man gaukelt eine Apokalypse vor, lässt ein paar Schauspieler ein paar schwachsinnige hochtrabende Dialoge vortragen und lässt, damit es auch theatermäßig kunstvoll inszeniert ist, einen Teil in einer Felsenpappkulisse spielen, baut, damit es künstlerisch wertvoll und provokant erscheint, ein paar uninspirierte Hardcore-Szenen ein, filmt teils mit einer Wärmebildkamera, um mehr Farbe zu bekommen, und fertig ist das Kunstobjekt Film. Mangels Geschichte, Dramaturgie und Feingefühl einfach nur qequirlter, gequälter hohler Mist und leider schon der zweite Film dieses Jahr, den man nicht bis zum Ende durchhält. Zeitverschwendung. | |
sah diesen Film im Cinestar, Berlin | 25.08.2016, 01:05 |
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