Unentschlossenvon landscape | Permalink |
Achtung: Südstaaten-Geknödel (keine Untertitel...). Ansonsten: Julia erst 50s-brav, dann auf einmal "normal", Grady auch wie ein Relikt aus den 30ern, überhaupt viel altes und neues parallel, viel Reflexion über Verlust und Familie - hier wollte jemand viel und hat nicht geschafft, es richtig zusammenzubringen, finde ich. Was unsicheren Boden bereiten und verstören soll, verwirrt so einfach nur. Ein offeneres Ende hätte dem Streifen auch gut getan. Und Jebediah hätte eine bessere Maske verdient gehabt, er sieht aus wie eine vergrillte Wurst. | |
sah diesen Film im Savoy, Hamburg | 12.09.2016, 23:01 |
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