Wenn Camp richtig nervt...von landscape | Permalink |
Wirkt wie ein in einer aufgegebenen Schaufensterdekoration eines großen Kaufhauses abgedrehtes Märchen um eine junge Frau, die auszog, ihre sexuelle Identität zu finden. Leider zu viele kleine Einfälle, die den Film vom Kurs abbringen: Namen großer Marken für Dinge und Wesen, die keine Bedeutung mehr transportieren. In rosa Zuckerwatte gepackte Atmosphäre, Flashbacks aus Genrefilmen, etwas violette Suppe und Polyacrylkristalle, dazu Tentakel, Schleim und Flüssigkeiten (Miike? Schlingensief?) fügen sich nicht wirklich zu einer eindeutigen Geschichte um die böse, böse Hexe, die alle töten wollen und es vielleicht doch nicht schaffen. Vielleicht, weil es das Gute ohne Böse nicht gibt? Oder was? | |
sah diesen Film im Savoy, Hamburg | 07.11.2021, 18:56 |
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