crazy

Sting

Attack of the Giant Killer Spider froom Spaaaace!

von Herr_Kees
Nach langer Abstinenz krabbeln sie nun endlich wieder, unsere liebsten achtbeinigen Creature Feature Stars. Erst letztes Jahr machte in VERMINES eine großflächige Spinneninvasion einen französischen Wohnblock unbewohnbar, jetzt ist ein amerikanisches Mietshaus dran. Gedreht wurde allerdings in Australien, die dort ansässigen Spinnen wurden für den Dreh einfach per CGI verkleinert (Spaß).

Im Gegensatz zu fast jedem bisherigen Spinnenhorror kommt diese Bedrohung ausnahmsweise aus dem Weltall: In Form eines Mini-Kometen-Überraschungseis fliegt „Sting“ durchs Fenster und wird nach einem hübschen Vorspann, der in einem Puppenhaus schon einige der folgenden Szenen ankündigt, von Teenie Charlotte (…) liebevoll adoptiert und zu stolzer Größe herangefüttert. Ab da ist kein Haustier und kein Mieter mehr sicher vor dem CGI-Ungeheuer.

Wie in jedem ordentlichen Mainstreamhorror geht es auch hier mal wieder um den Zusammenhalt der Familie. Aber das macht nichts, es stört nicht mal, dass die Charaktere recht simpel gezeichnet sind und die meisten Spannungsszenen erwartbar aufgelöst werden – STING ist einfach eine unterhaltsame Gruselachterbahn mit etwas Humor, etwas Herz und einem schön unangenehmen Spinnentier.

Was will man mehr? Ach ja, ein Sequel natürlich!
Herr_Kees
sah diesen Film im EM, Stuttgart

20.04.2024, 12:12



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