Die zauderhafte Zahnfeevon Leimbacher-Mario | Permalink |
„Never After Dark“ ist J-Horror mit einem westlicheren Vibe, wenn eine übernatürlich begabte Frau versucht, einer abgelegenen Pension zu helfen, die von einem creepy Geist heimgesucht scheint. Doch was sich dann kreuzt, verschachtelt und verspinnt, damit hatte selbst die engagierte Geisterjägerin nicht gerechnet… Ain't Afraid of mo' Ghosts Eine der positiven Überraschungen des bisherigen Festivaljahrgangs! „Never After Dark“ macht Spaß, macht Sinn, macht Angst. Und das alles in einer exzellenten Balance. Die westlichen Einflüsse des Regisseurs und Teilen des Produktionsteams sind nicht zu leugnen, gehen mit dem traditionellen J-Horror-Thema/-Setting aber außergewöhnlich gut Hand in Hand. Man spürt „Ju-On“ genauso wie „Insidious“, man merkt „Fatal Frame“ genauso wie „Shining“. Die Hauptfigur ist mutig und süß. Es gibt auch einen emotionalen Aufhänger, der zumindest nicht in's Leere läuft. Und das Ergebnis hat keine Längen, kaum Abnutzungserscheinungen und genug Wumms für jeden gelungenen Gruselabend. Eine Ausnahmeerscheinung! Da bleibt dir der Mund sperrangelweit offen stehen… Fazit: Rundum gelungene Geisterjägerfusion aus Ost und West. Spannend und versiert! | |
sah diesen Film im Residenz, Köln | 12.09.2026, 00:56 |
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