etwas fehlte mirvon ritch | Permalink |
Auch mir hat der Film aufgrund seiner darstellerischen Leistung und bewegenden Story gefallen.
Allerdings belässt es der Film dabei, eine Geschichte eines durch und durch "guten" Mädchens, das von a l l e n anderen gequält wird, zu zeigen. Dass man sich dadurch automatisch mit ihr identifiziert, macht es dem Film sehr leicht eindringlich zu sein. Wenn ein einzelner Mensch solche Dinge tut, ist das glaubwürdig. Die kollektive Folter, wie hier, ist schwer nachvollziehbar.
Wenn Dinge im Film geschehen, die sich mit dem gesunden Menschenverstand nicht erklären lassen, möchte ich, dass sich dieser auch mit dem "wie konnte es dazu kommen" beschäftigt. Das ist z.B. Bug sehr gut gelungen. Dies habe ich bei An American Crime vermisst. | |
sah diesen Film im Cinedom 6, Köln | 18.08.2007, 12:19 |
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