change waits for no onevon triton | Permalink |
Ich fand den Film super und insgesamt stimmig, so dass ich nicht verschiedenen Phasen unterschiedliche Punkte gebe.
Makoto entwickelt sich während des Filmes stark (Funktion ihrer Zeitbrüche, Einstellung zu Veränderung im Leben). Diese Entwicklung wird auch dadurch deutlich, dass der Film anfänglich Teeniekomödienelemente aufweißt. Der Film ist stimmig konzipiert und auch Nebensächlichkeiten können, wenn man denn will, ins Gesamtbild gefügt werden.
Insgesamt werden ganz schön happige Emotionen aufgetischt. Die hätten etwas subtiler ausfallen können.
Unstimmigkeiten sind mir nicht aufgefallen. Gab es da welche? | |
sah diesen Film im Kino in der Kulturbrauerei, Berlin | 19.08.2007, 23:23 |
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